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Thomas Langhirt

Información sobre Thomas Langhirt
Distancia

1.233 km

Tiempo en movimiento

589:00 h

Cronología
  1. Thomas Langhirt y Günter Hartmann hicieron una caminata.

    10 de septiembre de 2021

    07:50
    18,7 km
    2,4 km/h
    220 m
    230 m
    A Rainer, Esther 🍀 y 22 más les gusta.
    1. Thomas Langhirt

      Als Start für unsere kleine „Mittelmeer- und Mittelgebirgswanderung“ habe ich heute den Wanderparkplatz im Ochsental bei Kleinochsenfurt ausgewählt. Von hier mussten wir zuerst wieder ein kleines Stück auf der Straße, wo wir hergefahren waren zu einem Infopunkt zurücklaufen. Dort befinden sich auch an einer Gartenmauer drei Relieftafeln, die Motive der alltäglichen Arbeit im Steinbruch zeigen. Im spitzen Winkel zur Straße setzten wir unsere Wanderung auf einem Feldweg fort und standen nach einer Brücke am Anfang des Panoramawegs, der an der Hangkante des Maintals nach Sommerhausen führt. Anfangs etwas steil, verläuft er danach leicht ansteigend an alten Weinbergsmauern entlang hoch zum ehemaligen Muschelkalk-Steinbruch oberhalb von Kleinochsenfurt. Noch bevor wir den Steinbruch erreichten, stiegen wir rechts einige Steinstufen hoch und kamen zu einer ehemaligen Seilzug-Station des Steinbruchs. Auf Schienen wurden hier die Wagen mit den Steinen talwärts befördert. Auf einem Pfad gelangten wir jetzt durch einen teilweise mit Brombeerhecken zugewachsenen Einschnitt im Gelände in den Steinbruch. Der Quaderkalkbruch ist Bestandteil des Naturschutzgebietes „Maintalhang Kleinochsenfurter Berg“ und gehört seit 2011 zu den schönsten 100 Geotopen Bayerns (Nr. 83). Jeder der diesen Quaderkalkbruch besucht sollte sich im Klaren sein, dass er ein wertvolles Biotop und wunderschönes Geotop besucht. Hier lebt auch die Rotflügelige Ödlandschrecke, die in Deutschland vom Aussterben bedroht ist. Wir freuten uns darüber, dass wir zahlreiche Golddisteln und Franzen-Enziane fanden. Vorbei an einer Infotafel zum Geotop liefen wir aus dem Steinbruch zum Panoramaweg hinauf. Der Pfad brachte uns nach einer sehr schmalen Stelle zu einem Aussichtspunkt, von wo wir auf das unter uns im Maintal liegende Goßmannsdorf schauen konnte. Wir wanderten auf dem Panoramaweg an der Hangkante weiter und konnten so immer wieder schöne Blicke ins Maintal werfen. So liefen wir gut gelaunt Sommerhausen entgegen. Der Pfad endete an einem Flurweg, wo sich auch in unmittelbarer Nähe einige Feldscheunen befanden. Für uns ging es links leicht abfallend weiter und bei der nächsten Wegkreuzung mussten wir geradeaus unterhalb des Neuenbergs- und Kirschberghofs weiterlaufen. Auf dem Weinbergsweg kamen wir schließlich zum terroir f, das oberhalb der Sommerhäuser Weinberge im sogenannten Siegeswäldchen liegt. Gleichzeitig gibt es hier noch einen Skulpturenpark, in dem 7 Künstler lebensgroße Figuren (Bacchus 2014, Zum Wohl, Weinprinzessin, Der Winzer, Der Schauende, Winzer 21, Der Weinmagier) aus verschiedenen Materialien gestaltet haben. Wer eine kurze Pause in netter Gesellschaft machen möchte, kann sich zur Weinprinzessin auf die Bank setzen. Nachdem wir uns die Figuren angeschaut und den Ausblick auf Sommerhausen genossen hatten, wanderten wir talwärts auf dem Weg bis zur nächsten Kreuzung. Bergwärts ging es für uns nun rechts weiter, bevor wir uns etwa 100 Meter später nochmals rechts halten mussten, um zum Sommerhäuser Sportgelände zu gelangen. Jetzt waren wir am Restaurant „Korfu“ (Mo Ruhetag, Di-Fr 17-22 Uhr, Sa/So/feiertags 11-22 Uhr) angekommen. Wir waren also zu früh dran und wollten deshalb nach der Wanderung zum Essen (sehr lecker) wiederkommen. Dahinter folgten wir ein kleines Stück dem Waldrand und bogen dann links in die Waldabteilung „Hunsrück“ ein. Bereits kurz nachdem wir im Wald waren, zweigte rechts ein Pfad ab, der uns eine Zeit lang begleiten sollte. Kurzzeitig waren wir am Rand eines Feldes unterwegs, bevor es wieder in den Wald zurückging. Wir verließen nun den Hunsrück und am Rand des Eichwaldes kamen wir schließlich zu einem Radweg, dem wir nach Erlach folgten. In Erlach schauten wir uns das Schloss und die kleine evangelische Kirche von außen an. Vor der Kirche gab es auf einer Mauer Sitzgelegenheiten, die wir für unsere Mittagspause nutzten. Anschließend liefen wir durch den Ort und vorbei am Friedhof in die Feldflur hinaus, wo wir an einer Weggabelung mit Bildstock rechts weiterwanderten. Der Weg (Flurweg, später Feldweg) führte uns schnurstracks in den Heringsgrund, wo wir den Rappertsmühlenbach überquerten. Am Rand des Naturschutzgebietes „Zeubelrieder Moor“ gelangten wir zu einer der Ochsenfurter Brunnenanlagen vor Ort. Wir wollten einmal einen Einblick auf den vom Biber aufgestauten Bereich im Zeubelrieder Moor bekommen und machten deshalb einen kleinen Abstecher nach links. Im Anschluss setzten wir unsere Wanderung entlang der Waldabteilung „Zigeunerholz“ zum Ochsensee fort. Unterhalb des eingezäunten Wiesenbereichs mit Dexter-Rindern wanderten wir am Seeufer zurück zum Feldweg, auf dem wir bergwärts gehend den Ochsenfurter Forst erreichten. Wir bogen rechts auf einem Forstweg ein, der uns direkt zum Wanderparkplatz auf der Ochsenfurter Seite brachte. Wenige Meter vor dem Parkplatz führt ein Pfad rechts zum Grab von Werner Bettag. Der 18-jährige Soldat, wie weitere 29 teils sehr junge Soldaten, fiel bei den Kämpfen um den Ochsenfurter Forst im April 1945. Wenige Meter entfernt erinnert eine von Dr. Walter Eckl Senior gestiftete Steinstele an dessen Vertreibung aus dem Sudetenland und wie er in Ochsenfurt eine neue Heimat fand. In einer Rechts-Links-Bewegung erreichten wir wieder die Maintal-Hangkante oberhalb von Ochsenfurt. Wir folgten den Flurweg nach rechts und unterwegs gab es noch mehrmals schöne Blicke auf die Ochsenfurter Altstadt. Ein kleiner Abstecher brachte uns zu einem der beiden noch erhaltenen Warttürme Ochsenfurts. Zurück auf dem Flurweg liefen wir durch eine kleine Senke, bevor wir oberhalb der Weinberge unsere Wanderung fortsetzten. Danach ging es nach rechts an zwei Feldscheunen vorbei zu einem mittlerweile völlig zugewachsenen Steinbruch, bevor es in einer Spitzkehre hinunter zu unserem Wanderparkplatz ging. Die wunderschöne Wanderung ließen wir anschließend bei leckerem Essen im Restaurant „Korfu“ ausklingen.Zum Schluss habe ich noch einen kleinen Wermutstropfen für Euch und zwar hat das Restaurant „Korfu“ bis zum 7. Oktober Betriebsurlaub.

      • Hace 2 días

  2. A hanne, Christine y 31 más les gusta.
    1. Thomas Langhirt

      Start der heutigen Wanderung war der große Parkplatz in der Mitte der Feriensiedlung am Reuthsee in Sulzdorf an der Lederhecke. Statt gleich geradeaus durch die abgeernteten Felder zum gegenüberliegenden Waldrand zu laufen, wollte ich mir erst einmal den Reuthsee anschauen und bin deshalb rechts in den Weg zum See eingebogen. Der Reuthsee ist der größte natürlich entstandene See der Haßberge und beeindruckte mich durch seine Dimensionen. Nachdem ich mir einen ersten Eindruck machen konnte, lief ich wenige Meter zurück und folgte anschließend einem Grasweg nach rechts, der sich später in einen Grasweg fortsetzte. Eigentlich wollte ich direkt am See weiterlaufen, aber dieser noch eingezeichnete Weg war nicht mehr vorhanden, sodass ich dem Waldrand bis zu einer rechts abgehenden Rückegasse entlanglief. Das kurze Stück auf der Rückegasse war gut begehbar und brachte mich zu einem Forstweg, wo ich mich rechts halten musste. Schon beim ersten Waldweg links verließ ich diesen aber schon wieder und durchquerte so die Waldabteilung „Seeschlag“. Auf dem Waldweg Weg stolperte ich noch über einige Gemeine Riesenschirmlinge im Paukenschlegel-Stadium, bevor ich in einem abgeholzten Bereich eines Fichtenwaldes erneut auf einem Forstweg traf. Rechts führte mein Weg weiter zu einer Wegkreuzung, wo eine Infotafel „Vom Tannenzapfen zum Eigenheim“ stand. Etwa 100 Meter musste ich von hier noch geradeaus weiterlaufen, bevor ein Wegweiser mich nach links in eine anfangs stark zugewachsene Rückegasse in Richtung des Grabmals der Freiherren von Bibra schickte. Nach einem kleinen Anstieg besserte sich der Weg und schließlich kam ich zu einem weiteren Forstweg. Auf der gegenüberliegenden Seite ging es rechts direkt an einem Hochsitz vorbei in einen Waldweg. Dieser war teilweise aufgefahren und morastig, was aber mein Vorwärtskommen nicht wesentlich beeinträchtigte. Beim nächsten Forstweg ging es für mich geradeaus weiter bis zu einem Wegweiser, der mich nach links auf einen leicht ansteigend Waldweg verwies. Auf der Höhe angekommen, lief ich jetzt durch einen Hohlweg dem Waldrand entgegen, wo sich auch die Grabmal befand. Schon waren in der Ferne die Wirtschaftsgebäude von Burg Brennhausen zu sehen. Ein Grasweg brachte mich rechts entlang des Waldes und eines Bachs zur Burg Brennhausen. Diese steht auf einer rechteckigen, gemauerten Terrasse im Burgteich und ist nur über eine Steinbrücke zugänglich (nicht öffentlich). Ich umrundete den Burgteich auf der Suche nach lohnenden Fotomotiven, bevor es auf einem Radweg in Richtung Sulzdorf a. d. Lederhecke weiterging. Unmittelbar bevor der Radweg in den Wald eintauchte, bog ich links auf einen Feldweg ab, der später in einen Waldpfad überging. Dieser endete schließlich erneut auf einem Forstweg, dem ich dann bis zur Alten Bundesstraße treu blieb. In einer Rechtskurve kurz vor der B 279 zweigte hier links der Radweg nach Oberessfeld ab. Zuerst leicht abfallend lief ich später parallel zur B 279 bis zur einer Wegeinmündung. Bei der B 279 war Vorsicht geboten, da die Autos an diesem Punkt sehr schnell unterwegs waren. Im Anschluss musste ich wieder ein Stück auf der Alten Bundesstraße (vermute ich zumindest) zurücklaufen, bevor ich auf einem Feldweg entlang des Waldrandes weiterwanderte. Nach einiger Zeit musste ich meine Wanderung kurz unterbrechen, da auf dem Feldweg ein Forwarder stand, der gerade Fichtenstämmchen zu einem Haufen aufschichtete. Als er wieder im Wald verschwunden war, konnte ich ungehindert weiterlaufen. Als der Feldweg eine Rechtskurve vollzog, bog ich links zur Heckenmühle ab. Auf Höhe der Heckenmühle führt ein Weg bergwärts zum „Salzloch“. In dem kleinen Wäldchen entspringt die südliche Quelle der fränkischen Saale (im Volksmund auch „Dachrinne der Rhön“ genannt). Südöstlich von Bad Königshofen im Grabfeld vereinigt sie sich mit der nördlichen Quelle aus Alsleben und mündet schließlich bei Gemünden in den Main. Die am Rand des Wäldchens stehende Bank konnte ich dann für meine verspätete Mittagspause nutzen. Zurück auf dem Hauptweg gibt es jetzt zwei Möglichkeiten die Wanderung fortzusetzen. Die einfachere und kürzere Variante wäre zur Rechtskurve zurückzukehren und dem Weg in den Wald zu folgen, wo es in einem Hohlweg bergwärts zu einem Funkmast geht. Ich wollte nicht den gleichen Weg nochmals gehen und hielt mich deshalb links. Kurze Zeit später führte der Feldweg rechts wieder zum Waldrand hoch. Statt ihm nach links zu folgen, lief ich geradeaus in den Wald hinein. Anfangs noch ein Waldweg musste ich später rechts auf einer teilweise stark zugewachsenen Rückegasse weiterlaufen. Eigentlich sollte diese zum Hohlweg führen, aber kurz vor dem Erreichen verlor sich die Rückegasse auf einer Holzeinschlagsfläche aus den Augen. Zurück wollte ich nicht und so lief ich ohne Weg in Serpentinen den Hang hoch. Durch meinen Orientierungssinn kam ich dann direkt am Ende des Hohlwegs an. Hätte ich also auch einfacher haben können. Am Funkmast vorbei kam ich auf dem Forstweg zu einer Linkskurve, wo ich geradeaus auf einer Rückegasse weiterwanderte. Zunehmend verschlechterte sich aber der Zustand, bis ich eine links abgehende Rückegasse zurück zum Forstweg nutzte. Auf dieser kam ich jetzt ohne weitere Komplikationen bis zur Straße nach Sternberg. Dieser folgte ich ein kurzes Stück zur B 279, bevor ich links noch einen Abstecher zu einer mächtigen Eiche unternahm. Zurück an der Straße, musste ich noch wenige Meter zur B 279. Nach der Überquerung lief ich parallel zur Straße nach Sulzdorf a. d. Lederhecke und erkundete noch auf einer kleinen Runde den Ort. Über die Alte Bundesstraße gelangte ich zum Ortsrand und bog wenig später links in einen Flurweg ein, der entlang des Reuthgrabens zum Reuthsee führte. Von hier nahm ich den gleichen Weg wieder zurück zum Parkplatz, den ich morgens zum See genommen hatte.

      • Hace 3 días

  3. A ANGELIKA, Esther 🍀 y 16 más les gusta.
    1. Thomas Langhirt

      In Kleinsteinach selbst gibt es keine großen Parkmöglichkeiten und so stellte ich mein Auto auf einer kleinen Schotterfläche direkt am Sportgelände in Kleinsteinach ab. Auf der Braustraße, wo ich hergefahren bin, musste ich jetzt vorbei an einem Bildstock zurück zur Ortsmitte laufen. Dort steht auf einer kleinen Anhöhe die im neugotischen Stil erbaute Kirche St. Bartholomäus und gleich daneben ein malerisches Fachwerkhaus, welches das jüdische Museum beherbergt. Ich bog links in die Obere Dorfstraße ein und auf meinen weiteren Weg gab es immer wieder Infotafeln über das jüdische Leben in Kleinsteinach. Bei einem kleinen Waagehäuschen ging es rechts in die Brückenstraße, der ich bis zur links abgehenden Straße „An der Länge“ folgte. Auf dieser wanderte ich aus dem Ort hinauf auf die Anhöhe. Dort angekommen, bog ich rechts auf einen Feldweg ein, der mich geradlinig zu einer Waldspitze brachte. Entlang des Waldrandes setzte ich meine Wanderung auf einem von Morgentau feuchten Grasweg fort und konnte dabei die Fernsicht auf die umliegende Landschaft genießen. Kurz nachdem ich dann in den Wald eingetaucht war, erreichte ich einen Forstweg, der mich durch den „Hart“ brachte. Auf einer Wiese danach standen unter Bäumen zwei Bänke und am Ende der Wiese Richtung Mechenried zwei Feldkreuze. Mechenried war schon zu sehen und so wanderte ich gut gelaunt dem Ort entgegen. Direkt vor einem Bildstock musste ich nach links in einen Grasweg entlang des Riedbachs einbiegen. Am Ende des Wegs traf ich auf die HAS 7 und nutzte deren Brücke, um ans andere Bachufer zu gelangen. Vorsichtig lief ich danach am Straßenrand weiter und war froh, als ich nach ca. 150 m die HAS 7 wieder links verlassen konnte. Auf dem Sportplatzweg durchquerte ich das Sportgelände und gelangte schließlich zur Kläranlage, wo mich eine Fußgängerbrücke über den Riedbach bringen sollte. Zu meinem Bedauern war diese aber leider gesperrt und so umrundete ich die Kläranlage auf der Suche nach einer anderen Möglichkeit nach Holzhausen zu kommen. Ich fand sie in einem Feldweg, der mich in einem Rechtsschwenk zur HAS 6 brachte. Die HAS 6 war glücklicherweise nicht stark befahren, sodass ich dieser gefahrlos nach links nach Holzhausen folgen konnte. Ein kleiner Abstecher zur Dorfmühle zeigte mir, dass es dort kein Weiterkommen gab. So lief ich weiter an der HAS 6 entlang in den Ort, wo ich links in den Gartenweg einbog. Auf der Straße „Am Riedbach“ wanderte ich leicht ansteigend zur Evangelisch-Lutherischen Kirche hinauf, die selbst nochmals auf einer kleinen Anhöhe steht. Von außen schön anzusehen, war sie leider verschlossen. Ich lief den gleichen Weg zurück und machte auf einer Bank am Spielplatz meine wohlverdiente Mittagspause. Im Anschluss erkundete ich noch etwas die Ortsmitte, wo viele schöne Fachwerkhäuser stehen. Zu viel Zeit durfte ich mir aber auch nicht lassen, da ich rechtzeitig beim Friedhof sein musste. Über die Herrengasse und den Einweg verließ ich jetzt Holzhausen. Der sich anschließende Feldweg brachte mich zielstrebig zum Naturdenkmal „Zwei Huteichen“, wo mich zwei imposante Baumveteranen erwarteten. Dahinter musste ich an einer Weggabelung recht weiterlaufen. So gelangte ich zur HAS 5, die ich überquerte und auf der anderen Straßenseite entlang des Waldrands weiter bergwärts lief. Etwa 100 Meter, nachdem ich ein kleines Waldstück durchquert hatte, bog ich rechts in einen Feldweg ein. Der Feldweg ermöglichte mir nochmals einen schönen Blick auf Mechenried, bevor ich zu einem Feldkreuz innerhalb eines kleinen Wäldchens kam. Ich folgte weiterhin den Feldweg, der schließlich in einen ausgebauten Flurweg überging und mich zum Fußballplatz von Kleinmünster brachte. Auf der anderen Straßenseite gibt es einen kleinen Weiher und einige Sportgeräte. Am Straßenrand der HAS 6 wanderte ich jetzt in den Ort hinein und stand alsbald vor dem Gasthaus „Bauer“ (geschlossen). Links davon ging es auf der Friesengasse für mich weiter zum Ortsrand. Hier lief ich dann auf einem Feldweg weiter. Bei der nächsten Weggabelung hielt ich mich rechts und folgte dem Weg entlang des Mühlgrabens zum Wald. Auf einem gut ausgebauten Forstweg durchquerte ich nun den Wald schnurstracks, bevor es am Waldrand rechts weiterging. Nach einer kurzen weiteren Waldpassage musste ich mich links halten und am Ende des Waldes nach rechts in die Feldflur laufen. Schon war auf der gegenüberliegenden Hangseite der Wald zu sehen, unter dessen Blätterdach der jüdische Friedhof lag. Stetig talwärts gehend, erreichte ich den Parkplatz für die Friedhofsbesucher. Jetzt musste ich nur noch wenige Meter nach links gehen, bevor mich ein Grasweg zum Eingang des jüdischen Friedhofs brachte. Der Friedhof ist mit seinen 12.224 m2 der größte jüdische Friedhof im Landkreis Haßberge und es befinden sich heute noch insgesamt 1107 Grabsteine darauf. Gleich am Eingangstor steht das Taharahaus, während sich dahinter unter den Bäumen im Hang die alten Grabsteine verteilen. Im oberen Drittel stehen die neueren Grabsteine etwas dichter. Auf mich üben diese „Guten Orte“ eine besondere Faszination aus und so ließ ich mir auch fast 90 Minuten Zeit, um ihn mit der nötigen Würde, die er bekommen sollte, zu erforschen. Oben am Hang gibt es ein weiteres Tor und der vorbeilaufende Feldweg brachte mich jetzt direkt zum Auto zurück.Öffnungszeiten des jüdischen Friedhofs:
      Jeden 1. Sonntag im Monat von 13 bis 17 Uhr ab Monat März bis einschl. November und nach Vereinbarung (09526-1503 oder 09526 – 774)

      • Hace 4 días

  4. A Jörg, Sabine y 30 más les gusta.
    1. Thomas Langhirt

      Der Parkplatz (überdachte Plätze zeitlich begrenzt, die anderen nicht) am Oberen Tor in Hofheim war heute der Ausgangspunkt unserer Wanderung. Zuerst liefen wir durch die Obere Torstraße zum Markplatz, wo wir einen Blick in die Stadtpfarrkirche „St. Johannes der Täufer“ warfen. Danach ging es über die Grüne Marktstraße und der Hauptstraße weiter stadtauswärts. Durch das Wethtor verließen wir die Altstadt und mussten gleich die Straße überqueren, damit wir zur Kreuzkapelle gelangten. Wir nahmen uns die Zeit für einen Besuch und bewunderten die sehenswerte Innenausstattung. Nach dem Verlassen der Kreuzkapelle folgten wir der HAS 46 ein Stück nach rechts bis links die HAS 40 nach Manau abzweigte. Diese Straße sollte die nächste Zeit unser Begleiter sein. Mussten wir innerorts noch den Gehsteig nutzen, konnten wir am Stadtrand auf einem ausgebauten Radweg dem Schloss Bettenburg entgegenstreben. Auf Höhe des Landgasthofs „Burgblick“ mit angeschlossenem Campingplatz setzten wir unsere Wanderung auf einem Feldweg fort. Unterhalb des Schlosses bogen wir links in einen Pfad (Wegweiser zum Landschaftspark) ein, der uns zurück zur HAS 40 brachte. Jetzt mussten wir wenige Meter nach links gehen (auf den Verkehr achten!) und kamen so zu einem Feldweg auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Wir liefen auf dem Feldweg schnurstracks zum Waldrand unterhalb des Dichterhauses hoch. Wer jetzt einen kurzen knackigen Anstieg zum Dichterhaus vorzieht, müsste hier geradeaus weiterlaufen. Wir wollten aber zuerst zum Landschaftspark und folgten deshalb dem Waldrand nach rechts. Erst als ein Pfad links abging, tauchten wir in das Dunkel des Waldes ein und erreichten so den historischen Landschaftspark. Hier suchten wir zuerst die Alte Burg auf, wo auch eine Infotafel stand. Schon bei der Planung hatte ich einen Weg ausgearbeitet, der uns jetzt an allen Sehenswürdigkeiten (Minnesängerplatz, Ullrich von Hutten, Wegsäule, Götz von Berlichingen, Geschwisterliebe und Totenkapelle) des Landschaftsparks vorbeiführte. Oberhalb der Totenkapelle trafen wir auf einen Forstweg, wo wir uns links hielten und so zum Abzweig zum Dichterhaus kamen. Über einen teilweise morastigen Waldweg gelangten wir dorthin und lasen die auf Tafeln stehenden Texte im Inneren. Auf dem gleichen Waldweg mussten wir anschließend wieder zurück zum Forstweg, wobei uns hier dann ein kleiner Fehler unterlief. Statt auf den Rennweg weiterzulaufen, folgten wir dem Forstweg nach links. Wir merkten aber bald unseren Fehler, da es talwärts ging und der Rennweg eigentlich auf der Höhe verläuft. Durch eine rechts abgehende Rückegasse konnten wir den Fehler korrigieren und unseren Weg wie angedacht auf dem Rennweg fortsetzen. Jetzt wäre einmal eine Bank für eine Pause schön gewesen, aber bis zur ST 2275 fand sich leider keine mehr. An der ST 2275 angekommen, sahen wir links oberhalb der Straße eine Holzhütte. Wir wollten einmal schauen, ob es dort eine Sitzgelegenheit gibt und fanden tatsächlich eine Holzbank davor. Endlich konnten wir unsere wohlverdiente Mittagspause machen. Im Anschluss überquerten wir die ST 2275 und wanderten auf dem Rennweg weiter. An einer Stelle wurde es dann nochmals etwas kniffelig. Nach den gut sichtbaren Wandermarkierungen sollten wir in einem Rechtsbogen weiterlaufen, der kürzere Weg zur Schwedenschanze führte aber auf einem unscheinbaren Weg links weiter und brachte uns leicht ansteigend wenig später zu einem Forstweg. Gegenüberliegend setzte sich der Waldweg fort und so erreichten wir die Schwedenschanze mit der Dr.-Kramer-Hütte (bewirtschaftet Mitte April/Mitte Oktober Sa, So und Feiertag 10-18 Uhr) und dem Aussichtsturm. Nachdem wir die Stufen auf den 29,13 m hohen Turm hochgestiegen waren, konnten wir auf der obersten Plattform den Panoramablick auf die Bayerische und Thüringische Rhön, die Fränkische Alb, den Steigerwald und das Schweinfurter Land genießen. Wieder unten angekommen, nutzten wir die Rastmöglichkeiten und ein kühles Bier (natürlich alkoholfrei) war auch noch drin. Gleich hinter der Schwedenschanze führte der Weg steil abfallend zum Parkplatz „Sieben Wege“, wo sieben Wege aufeinandertreffen. Ein Wegweiser dort zeigte uns den Weg zum Burgstall Rottenstein. Das letzte Wegstück zum Burgstall führt durch einen Hohlweg talwärts. Außer einem Erdhügel gab es dort aber nichts zu sehen und so setzten wir unsere Wanderung talwärts bis zur Verbindungsstraße Rottenstein-Eichelsdorf fort. Am Straßenrand ging es jetzt links zum Waldrand, wo wir auf einem Pfad parallel zur Straße einbogen. Die erste Möglichkeit rechts zur Straße zurückzukehren, nutzten wir, um diese zu überqueren. Ein kleiner Abstecher danach brachte uns noch zum Naturdenkmal „Dicke Eiche“, bevor es talwärts durch das Rehholz weiterging. Im Anschluss bogen wir direkt vor einem Gebüschstreifen links ab und gelangten so zu einem Weiher, wo uns schon Schwärme von Stechmücken erwarteten. Auf der Flucht vor den kleinen Blutsaugern erreichten wir die Kirche „St. Wendelin“ in Reckertshausen. Dort bogen wir links in die Straße „Augraben“ ein und wenig später brachte uns rechts ein Feldweg entlang des Ortsrandes in die Feldflur. Auf unserem Weg nach Hofheim konnten wir einen letzten Blick auf Schloss Bettenburg werfen und erreichten schließlich die Johannisstraße am Hofheimer Stadtrand. Dieser folgten wir bis zum Kreisverkehr an der Kreuzkapelle, wo wir in der Pizzeria „Rusticana“ einkehrten. Im Anschluss ging es durch das Wethtor und die Altstadt zurück zum Parkplatz am Oberen Tor.

      • Hace 5 días

  5. A Jörg, Wolff on Tour y 42 más les gusta.
    1. Thomas Langhirt

      This time we wanted to go to the Rhön again and chose the hiking car park on the Schwarzes Moor (tip from me: arrive early, otherwise you will not find a parking space) as the starting point of our tour. Since the number of visitors to the Black Moor was still limited in the morning, we decided to visit the moor first. We crossed the ST 2287 and on our way to the moor we passed the stone gate of the former RAD camp. A holdover from the time when Gauleiter Hellmuth wanted to increase the Rhön's economic performance with the Rhön development plan. At the edge of the moor, behind the entrance, the wooden plank path begins, which led us on a circular path with 23 information boards through the different habitats of the Black Moor. The highlight of the circular route is a lookout tower from which we could enjoy the view of the moor and the Wasserkuppe. Shortly afterwards, we went back to the ST 2287 on the same route that we had already used for the way there. A few meters before the ST 2287, we turned right onto a footpath that brought us to Hochrhönstrasse (ST 2288). On the other side of the street we continued our hike on a forest path parallel to the Hochrhönstraße. On the way we used two wooden bridges and a wooden boardwalk to move forward. A deep lane filled with water also required some skill to overcome before we finally arrived at Rhönhofstrasse. Behind it we reached a forest path after about 300 meters, on which we stayed until we reached a triangle. The direct path to the Eisgrabenfall turns right here, but we wanted to go to the Frauenhöhle beforehand and therefore walked a few meters straight ahead before we continued with a slight right turn. At the next fork in the forest path we kept right and came to the Eisgraben, which we now followed down into the valley to a bridge that we crossed. The slightly uphill forest path then brought us to the Frauenhöhle, where there wasn't much to see apart from a barred entrance in the ground. We then used the bank there for our lunch break. A little disappointed, we went back to the bridge and then we had to walk back up the path at the Eisgraben. Instead of following the forest path to the right again, this time we stayed at the Eisgraben. On the further way to the edge of the forest we passed a contained spring and the Eisgrabenhütte. Shortly before the edge of the forest, the path narrowed to a path that took us further up to the meadows of the Hochrhön. Above the Eisgrabenfall a small wooden bridge brought us to the other side of the Eisgraben, where there is also a resting place. From here it goes first on a path, later on a meadow path to Hochrhönstraße (ST 2288). Along the Hochrhönstraße we hiked on a path to the Huckel, where we crossed the Hochrhönstraße shortly afterwards. We continued our hike over the Melpertser Rasenberg and enjoyed the distant view of the former border area near Birx and Frankenheim. In a forest the bike path finally turned right, but we walked straight ahead and came to the edge of the forest. So our total route was extended, but we were rewarded with views of the Wasserkuppe and the Milseburg. At the edge of the forest we continued to the right and after a steeply sloping section of the path we reached the ST 2287 after passing the Haberfeld. From here our path led parallel to the ST 2287 back to the hikers' car park on the Schwarzen Moor.

      Traducido porVer original
      • Hace 6 días

  6. A rezatorca, Hilde y 54 más les gusta.
    1. Thomas Langhirt

      Nach fast einem Jahr bin ich gemeinsam mit meinem Odenwälder Wanderfreund wieder einmal im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald unterwegs gewesen. Besonders die Tobelschlucht hatte sich seit dem letzten Mal stark verändert.Als Start für die heutige Tour nutzten wir den Wanderparkplatz an der Pfaffenklinge am Ortsrand von Wüstenrot. Zuerst ging es einige Treppenstufen hinunter in die Klinge, die wir nur wenige Meter später auf einer Holzbrücke überquerten. Wir wanderten auf einem Pfad weiter und gelangten so zum Silberstollen. 1772 wurden dort durch den arglistigen Bergrat Riedel aus Sachsen zwei Gänge „Unverhofftes Glück“ und „Soldatenglück“ in den Berg getrieben, aber der ersehnte Silberreichtum blieb aus. Wir nutzten nicht die Treppe rechts vom Silberstollen, die wieder zurück zum Parkplatz führt, sondern setzten unsere Wanderung auf dem Pfad fort. Es dauerte nicht lange, bis wir zu einem Forstweg kamen, dem wir bergwärts folgten. Schon konnten wir von dem höher gelegenen Forstweg die in einer Klinge befindliche Himmelsleiter sehen. Ein Weg brachte uns abwärts zu einer Holzbrücke und nach deren Überquerung standen wir vor der Himmelsleiter. Diese besteht aus einem mächtigen Douglas-Baumstamm, aus dem 66 Stufen herausgearbeitet wurden. Nachdem wir die Himmelsleiter bezwungen hatten, liefen wir auf einem Pfad weiter, der später in einen Waldweg überging. So erreichten wir den Parkplatz in unmittelbarer Nähe zum Wellingtonienplatz. Jetzt trennten uns nur noch ca. 100 Meter von den 150-jährigen Wellingtonien (Riesenmammutbäumen), die ein biblisches Alter von 4000 Jahren erreichen können. Im Schatten der jetzt schon mächtigen Bäume kamen wir uns wie Zwerge vor. Den Rastplatz dort nutzten wir für eine kurze Pause, bevor wir noch einen Abstecher zur Friedrichsquelle machten. Wem die Füße jetzt schon qualmen, kann hier im Kneippbecken eine Runde Wassertreten. Zurück am Wellingtonienplatz mussten wir nun links auf dem Forstweg weiterlaufen. An der nächsten Weggabelung führen zwar die meisten Wandermarkierungen geradeaus weiter, aber wir bogen links in den Forstweg ein, da wir zum Armenschlagbrunnen wollten. Der Brunnen liegt etwas oberhalb des Forstwegs, ist aber über einige Steinstufen schnell zu erreichen. Wir folgten weiterhin dem Forstweg, bis wir uns zuerst links und dann gleich wieder rechts halten mussten, um auf einem Waldweg talwärts zum Waldrand oberhalb von Neulautern zu gelangen. Entlang des Waldrandes ging es rechts am Cafe Waldeck (geschlossen) vorbei zur L 1090, der wir Richtung Ortsmitte folgen mussten. Nach 200 Meter führte auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Feldweg links in ein Seitental, wo wir einen Anstieg zu bewältigen hatten, um anschließend mit einer schönen Aussicht auf Neulautern belohnt zu werden. Von hier führte ein ausgebauter Forstweg zum Rohrwiesenbrunnen. Nach dem Brunnen ging es links kurz bergwärts, bevor wir auf dem Forstweg weiterwanderten. Oberhalb des Grillplatzes Spiegelberg wollten wir wie vergangenes Jahr links auf einen schönen Waldweg einbiegen, aber das schwere Gerät am Einstieg ließ uns Schlimmes ahnen und so kam es dann auch. Die Maschinen hatten bei einem Holzeinschlag den einst gut begehbaren Waldweg zu einem Morast verwandelt. Mit meinen Bergstiefeln hatte ich kein Problem, aber mein Wanderfreund mit normalen Wanderschuhen musste vorsichtig agieren. Später verbesserte sich der Zustand des Wegs wieder, aber erst nachdem wir den Dentelbach auf Steinen überquert hatten, war das Vorwärtskommen wieder leichter und auf schattigen Waldpfaden erreichten wir schließlich die K 1819. Gegenüberliegend befindet sich der Wanderparkplatz zur Bodenbach- und Tobelschlucht. Eine Rastmöglichkeit sucht man hier aber leider vergebens. So liefen wir leicht ansteigend weiter und blieben auf dem Forstweg bis zum Eingang zur Tobelschlucht. Dort befindet sich ein Brunnen und eine Sitzbank, die wir jetzt für unsere Pause nutzen konnten. Frisch gestärkt ging es jetzt in die Tobelschlucht. Schon beim Eintritt merkten wir gleich, dass hier die Urgewalt des Wassers seit unserem letzten Besuch große Veränderungen vorgenommen hatte. Der schmale Pfad durch die Schlucht war teilweise beschädigt oder sogar weggespült. Mit Bedauern mussten wir dann feststellen, dass der wunderschöne Kegel, der nur aus Steinen aufgeschichtet war, nicht mehr existierte. Nur noch kleine Steinhäufchen aus seinen Resten erinnerten an ihn. Wir wanderten auf dem Pfad weiter und gelangten über Serpentinen zum Hohlen Stein. Die Felswand wurde von unten her ausgespült und es entstand ein beeindruckender Überhang. Abenteuerlich ging es ab hier auf dem Pfad vorbei an einer mächtigen Felswand hinauf zum Ende der Tobelschlucht, wo es nochmals einen Rastplatz gibt. Ein Anstieg durch den Wald brachte uns hinauf zu den Wiesen und Feldern auf dem Greut. Vom Parkplatz an den Seewiesen kamen wir über einen Forstweg direkt zur K 2100, der wir kurz folgten, bevor es rechts nach Wüstenrot hineinging. Auf dem Haldenweg, der Haller Straße (an ihr liegt auch das Bauspar-Museum), dem Spohnweg und der Schönblickstraße durchquerten wir Wüstenrot und kamen so wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt.

      • Hace 7 días

  7. A Christoph, Maria 🌻 y 99 más les gusta.
    1. Thomas Langhirt

      Nachdem wir feststellen mussten, dass wir unser Auto nicht auf dem Parkplatz am Fußballplatz in Rotenhahn abstellen konnten, suchten wir nach einer anderen Parkmöglichkeit. Diese fanden wir schließlich in der Straße „Am Kirschrangen“, wo auch der Friedrich-Rückert-Weg vorbeiführt. Eine weitere Parkmöglichkeit befindet sich noch im Friedhofsweg.Wir starteten unsere heutige Wanderung, indem wir auf dem „Friedrich-Rückert-Weg“ bergwärts liefen. Entlang eines Gartenzauns gelangten wir hinauf zum Promenadenweg, dem wir ein kurzes Stück nach links folgten, bevor wir rechts in einen Waldpfad einbogen. Dieser brachte uns zur Verbindungsstraße Rotenhan-Kurzewind. Ein kurzes Stück mussten wir nun rechts der Straße folgen, bis wir zu dem auf der anderen Straßenseite liegenden Parkplatz kamen. An zwei mächtigen Eichen vorbei gelangten wir jetzt zur Burgruine Rotenhan. Wir erkundeten die Burgruine, die zu den wenigen echten Felsburgen Deutschlands zählt, ausgiebig und stiegen auch die Treppe des Nordwestfelsens mit seiner Tankzisterne hinauf. Im Anschluss setzten wir unsere Wanderung hinter der Burgruine auf dem „Friedrich-Rückert-Weg“ fort. Leicht ansteigend erreichten wir den Schloßberg, wo es links zum Trieb ging. Von hier wanderten wir Richtung Gereuth weiter, nutzten aber schon die erste Möglichkeit links auf einem Wirtschaftsweg weiterzulaufen, der uns schließlich zu einem Aussichtspunkt brachte. Der Blick auf die östlichen Haßberge mit dem Kloster Banz am Horizont war traumhaft. Ein Wegweiser zeigte uns nun den Weg zur Erlebnisquelle und unterwegs naschten wir von den reifen Kirschpflaumen am Wegrand. Von der Erlebnisquelle waren wir etwas enttäuscht, da es nur ein schlichtes Brunnenhaus gab und die Außenbereiche durch Gehölz mittlerweile nicht mehr einsehbar waren. Talwärts liefen wir jetzt weiter nach Gereuth. Direkt am Ortsrand hielten wir uns rechts und kamen wieder zur Verbindungsstraße. Hier gibt es zwar keinen Gehsteig, aber die schönen Fachwerkhäuser sollte man sich unbedingt ansehen. In der Ortsmitte fanden wir dann Schloss Gereuth, das einen morbiden Charme auf uns ausübte. Die gegenüberliegende Kirche „St. Philippus Apostel“ war leider verschlossen, da hier schon einmal sakrale Gegenstände gestohlen wurden. An der HAS 46 entlang erreichten wir das Ortsende, wo es links an einem mit einer Mauer eingefassten Grundstück weiterging. Am Ende der Mauer mussten wir wenige Meter nach links gehen, bevor es rechts in den Wald ging. Am Ende eines nachfolgenden Wiesenbereichs war unser Orientierungssinn gefragt. Der leicht rechts abgehende Pfad ist nur schwer zu erkennen, da er von Fahrzeugen beim Holzeinschlag genutzt wurde und die nächste Wegmarkierung des Friedrich-Rückert-Wegs erst später an einem Baum zu sehen war. Nach einiger Zeit war der Pfad wieder gut begehbar und brachte uns zu den Rückertsteinen und dem Friedrich-Rückert-Denkmal. Im Anschluss mussten wir kurz einen Waldpfad folgen und gelangten so zu einem Forstweg, auf dem wir links zur Theresiensäule weiterliefen. Rechts davon führte ein Pfad bergwärts zum Eremitenstein mit seiner in den Felsen geschlagenen Sitzgelegenheit. Oberhalb des Eremitensteins erreichten wir einen Waldweg, der uns links zum Waldrand bei Buch brachte. Am Waldrand ging es jetzt rechts weiter und auf einem unscheinbaren Pfad in den Wald kamen wir nun zur Ruine der Alten Burg mit seinen zwei Gewölben. Wir hatten eine Taschenlampe dabei und konnte uns diese anschauen. Der anschließende Pfad brachte uns zur NEA 54, der wir ca. 100 Meter folgten, bevor es rechts auf einem Pfad wieder in den Wald ging. Der Pfad brachte uns direkt zum Burgstall Gutenfels. Die verschwundene Burg machte ihrem Namen alle Ehre, da es kaum noch Spuren von ihr gibt. Dahinter wanderten wir links auf dem Forstweg zur HAS 54, wo es für uns ebenfalls links weiterging. Bei der nächsten Linkskurve der HAS 54 liefen wir geradeaus auf einem Feldweg weiter, der uns geradlinig nach Lichtenstein brachte. Kurz vor Lichtenstein machten wir noch einen kleinen Linksschwenk, damit wir noch einen Blick in den Schlosspark (nicht zugänglich) mit der bewohnten Südburg werfen konnten. Vorbei am geschlossenen Burggasthof gelangten wir zur Ruine der Nordburg. Die Sitzgelegenheit vor der Kirche „Zum Ewigen Licht“ nutzten wir für eine Pause, bevor wir anschließend die Nordburg besichtigen. Danach war der Lichtensteiner Sagenpfad an der Reihe, wo wir am Tränenfelsen, dem Gerichtsstein, den Höhlen (Froschgrotte, Bärenhöhle) am Teufelssprung, dem Felsenlabyrinth aus großen Rhätsandsteinblöcken, der Pferdetränke, dem Magnetstein, dem Walfischfelsen und dem Teufelstein mit dem eingeritzten Mühlebrett vorbeikamen. Nach dem Teufelstein waren es noch ca. 200 Meter bis zur HAS 46, der wir bis zu einer Rechtskurve folgten, wo wir in einen Forstweg einbogen. Bei der nächsten Gelegenheit hielten wir uns rechts und gelangten talwärts gehend so zum Waldrand. Am Waldrand liefen wir nun links zum Kleeberg, wo uns zwei große Solarfelder erwarteten. Entlang der Solarfelder erreichten wir jetzt die Ochsenleite und auf unserem weiteren Weg nach Siegelfeld wurden wir jetzt von Stechmücken-Schwärmen attackiert. Aus diesem Grund entschlossen wir uns auch die Siegelfelder Straße nach Specke zu nehmen, da es hier weniger dieser lieben Tierchen zu scheinen gab. Hinter der Firma „Elektro Fertsch“ nutzen wir den Radweg, um nach Rotenhan zu gelangen. Dort angekommen, besuchten wir noch Schloss Eyrichshof, bevor es durch den Friedhofsweg zurück zu unserem Auto ging.Nach unserer Wanderung sind wir noch im Restaurant „Bei Beppo“ mit Biergarten in Ebern eingekehrt. Die Pizza und Pasta waren lecker und auch das Ambiente war schön. Man sollte aber rechtzeitig reservieren, da man ansonsten keinen Platz bekommt.

      • 23 de agosto de 2021

  8. A Christoph, Klaus Clemens y 94 más les gusta.
    1. Thomas Langhirt

      In Altenstein we started our wonderful hike today at the parking lot, which is right next to the children's playground. Past the outdoor pool and the Altensteiner nesting station, we walked in a good mood to the old town, first to the castle ruins, as a service had just started in the church (8.45 a.m. or 10.00 a.m.). After we had paid the entrance fee (adults € 4.00), we could go on a discovery tour in the extensive area. In addition to the building fabric, which is well worth seeing, there was a lot of information to read on the boards about life in the castle. A small apothecary garden was laid out in the moat, where the Russian bear also seems to feel at home. After almost 2 hours we had seen everything and left the premises again to reach the Evangelical Lutheran Church (consecrated in 1909) just a few meters later. The façade, built in the neo-Romanesque style, fascinated us, but when we entered the main nave, the interior design impressed us even more and will certainly be remembered. We went back to our car the same way we walked to the old town. From the parking lot, the “Red Castle” mark accompanied us on our way for the rest of the day. First we walked between the settlement and the edge of the forest, before our path finally led into the forest. After 100 meters, a forest path branches off to the right, leading down to the valley. Even if the signpost to the Geißstein refers to it, you should continue walking a little further and use the path going off to the right. In the shade of the trees, the path leads directly to the Geißstein rock formation. We did not use the rest option in front of it and hiked further down the valley before we continued to the left at a fenced tree culture. So we came to a forest path, which we followed uphill to the left. We stayed on the path until a sign directed us to the right on a forest path to the thief's cellar. After about 400 meters we came to the rocky landscape of the Diebskeller, which impressed us. We now had to pass between two high boulders. Behind it, the path, with delicious blueberries growing at the edges, led a short stretch of wild and romantic rock formations and finally ended at a forest path. Here we kept left and followed the path to Lichtenstein. At a fork in the road just before Lichtenstein there is the possibility to walk straight to the legend trail, but we wanted to see Lichtenstein Castle first. One last small ascent was still to be mastered and we walked past the hiking car park to Lichtenstein. We used the opportunity to rest in the shade of a rowan in front of the church “To the Eternal Light” for our lunch break. Then we looked at the inhabited south castle from the outside and visited the ruins of the north castle. Back at the rest area, only a few meters left a path led to the legend trail. At different stations we passed the tear rock, the court stone, the Schneider cave, the rock labyrinth, the devil's jump, the frog grotto, the bear cave, the horse trough, the magnetic stone and the whale rock. Finally we got to the Teufelsstein, where I climbed the rock to look at the mill board carved into the stone on the plateau. We wanted to get back to Lichtenstein as quickly as possible and therefore decided to walk a short distance along HAS 46. We crossed the place quickly and used the rest option at the hiking car park again for a break and then continued our hike on the forest path that passed by, which is also a bike path. The distant thunder of an approaching thunderstorm made us run faster now and we made good progress. At least until the forest path led on to a forest path, which, however, was badly affected in parts by mountain bikers. After we had passed a refuge, the storm front caught up with us and we had to brave heavy rain and hail for about 10 minutes. At the point where we had turned towards the Geißstein in the morning, the precipitation stopped suddenly and the sun shone again from the sky. We walked back to the car on the same route from the morning.Finally, a request to the mountain bikers among us. When I'm on the road as a hiker, I always make space for you so that you can pass unhindered. I am all the more annoyed when I have to perform an egg dance on an official hiking trail so that I don't sink into the mud in the wet spots (see last picture). You don't necessarily have to use the entire width for driving. If I show consideration, I can expect it from you too, can't I?

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      • 10 de agosto de 2021

  9. A Christoph, Armin y 89 más les gusta.
    1. Thomas Langhirt

      Nachdem ich in unserer Tageszeitung gelesen habe, dass im Herbst der Ellertshäuser See wegen Sanierungsarbeiten an der Staumauer abgelassen werden soll, wollte ich ihn mir nochmals im gefüllten Zustand anschauen.Den geräumigen Parkplatz am Restaurant „Seeblick“ nutzten wir heute als Ausgangsort unserer Wanderung, die bei optimalem Wanderwetter wunderschön werden sollte. Zuerst sollte es um den Ellertshäuser See gehen, da morgens noch nicht mit viel Badebetrieb zu rechnen war und ich so ungehindert meine Fotos machen konnte. Nachdem wir vorbei am Restaurant „Seeblick“ waren, erreichten wir nach Überquerung der Uferstraße (Fußgängertunnel in der Nähe) den Fußweg auf der Staumauer. Hier konnten wir uns zum ersten Mal ein Bild von den gewaltigen Ausmaßen des Ellertshäuser Stausees (gefüllt 2,28 Mio. m³ Wasser) machen. Der Fußweg brachte uns zum Feriendorf Ellertshausen, wo wir dem Weg nach rechts folgten. Schon bei der ersten Möglichkeit, als sich rechts ein Pfad zum Seeufer anbot, verließen wir diesen aber gleich wieder. Wo immer es im weiteren Verlauf möglich war, nutzten wir den Uferpfad und kehrten nur sehr selten auf den Weg zurück. Ein kleiner Abstecher brachte uns schließlich zu einem Fachwerkhaus direkt am Ufer mit schönem Blick auf dem See. Kurz dahinter kamen wir dann zu einem Seebereich, der als geschütztes Biotop durch ein Sperrseil für den Segelsport gesperrt ist. Hier soll nach dem Ablassen des Stausees ein Damm aufgeschüttet werden, damit sich dieser Bereich durch den einlaufenden Bach wieder mit Wasser füllen kann. In einer Spitzkehre umrundeten wir diesen Bereich, um wenig später am Staudamm des Vorsees anzukommen. Dieser soll nach dem Ablassen des Ellertshäuser Sees einen Teil der dort lebenden Fische aufnehmen. Wir überquerten den Damm und schwenkten rechts wieder auf einem schönen Pfad direkt am Seeufer ein, der uns immer wieder schöne Blicke auf den See gewährte. Auf unserem Weg passierten wir das Gelände des Segelvereins mit seiner Bootsfloote, bevor wir an der neuen Liegewiese eine Bank für die Mittagspause nutzen. Von hier war es nicht mehr weit und vorbei am Restaurant erreichten wir wieder unser Auto.Nun kam der 2. Teil unserer heutigen Wanderung an die Reihe, wo wir größtenteils dem sehr gut ausgeschilderten „Bachweg“ folgten. Zuerst durchquerten wir den Wald oberhalb des Parkplatzes, bevor wir durch die Feldflur und später entlang des Waldrandes zum Aussichtspunkt „Fuschter Holz“ wanderten. Danach versperrte uns ein hoher Maisschlag die Aussicht auf Altenmünster. Am Dorfrand entschieden wir uns dafür kurzfristig den „Bachweg“ zu verlassen, um uns die beiden Kirchen (die Kirchtürme sahen interessant aus) in Altenmünster anzuschauen. Die evang. Christuskirche ist normalerweise geschlossen, wir hatten aber das Glück, dass gerade der Blumenschmuck im Inneren ausgetauscht wurde. Die kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ist dagegen offen gewesen. Kurz nachdem wir Altenmünster verlassen hatten, trafen wir wieder auf den „Bachweg“, der jetzt zum „Pfaffensteig“ wurde. Dieser erlaubte einst dem Pfarrer und der Kirchengemeinde trockenen Fußes beim sonntäglichen Kirchgang nach Altenmünster oder Sulzdorf zu gelangen. In regelmäßigen Abständen stehen immer wieder die Kreuzwegstationen am „Pfaffensteig“. Die Besonderheit des Steigs ist aber die Brücke über den Geißler, die sich beidseitig leicht abflachend in die Wiesen hineinzieht. Gleich danach kamen wir zur 11. Station, wo wir nicht rechts auf dem „Bachweg“ folgten, sondern auf dem „Pfaffensteig“ verblieben und nach ca. 400 Metern die Pfaffenhöhe (12. Station) erreichten. Für den kleinen Anstieg wurden wir mit einem traumhaften Panoramablick auf die vor uns liegenden Haßberge belohnt. Rechts setzten wir unsere Wanderung jetzt auf einem Feldweg fort, bevor es bereits nach 200 m wieder talwärts zurück zum „Bachweg“ ging. Zuerst noch ein Feldweg, führte er nach einer Brücke über den Geißler auf einem ausgebauten Radweg Richtung Wettringen weiter. Unterwegs gelangten wir zu einer breiten Brücke mit rot-weißem Geländer und wir entschlossen uns dazu die Bachseite zu wechseln. Wer es bequem haben möchte, sollte auf dem Radweg bleiben, da Teilstücke des nun vor uns liegenden Wegs nicht gemäht waren und uns das hohe Gras einiges an Kondition abverlangte. Der Vorteil unseres Weges war aber, dass wir im Schatten der Bäume weiterliefen und schließlich Wettringen erreichten. Da der „Bachweg“ an Wettringen vorbeiführt, verließen wir ihn erneut und besuchten zuerst in die Kirche St. Kilian, wo uns ein Deckenfresko verriet, wer hier einst das Sagen hatte. In unmittelbarer Nähe der Kirche befindet sich der Zentbrunnen, indem die Orte verewigt wurden, die einst dem Zent Wettringen unterstanden. Unser nächstes Ziel war jetzt das Gasthaus „Zum Storch“ (Öffnungszeiten beachten), wo wir mit einer schmackhaften Hausmacherplatte und einem kühlen Bier verköstigt wurden. Frisch gestärkt, traten wir jetzt die letzten 3 Kilometer unserer heutigen Tour an. Der Radweg entlang des Sauerquellenbachs brachte uns jetzt nach Fuchsstadt. Nach der Überquerung der SW 55 liefen wir auf der Münsterer Straße zum Ortskern, wo uns die letzte Kirche heute erwartete. Der Besuch der Kirche St. Nikolaus und St. Vitus ist absolut empfehlenswert, da es im Inneren in einem Chor gotische Fresken zu bestaunen gibt. Vorbei am Brauereimuseum wanderten wir jetzt auf dem Radweg zurück zum Ellertshäuser See. Wir könnten uns nochmals einen letzten Blick auf den See, bevor es zurück zu unserem Auto auf dem Parkplatz ging.

      • 1 de agosto de 2021

  10. Thomas Langhirt hizo una caminata.

    10 de julio de 2021

    A Jörg, Debbie y 81 más les gusta.
    1. Thomas Langhirt

      After almost 1 ½ years I was finally back on the Green Belt (together with a hiking friend) and, as always, we were almost alone on the Kolonnenweg. Perhaps it is because there are still mines in the vicinity of the former inner-German border.As the starting point for today's hike, we chose the parking lot at the Black Moor. We followed the asphalt road to the right and passed a memorial stone with a quote from Konrad Adenauer. Behind the forest strip it went first to the right over a wooden bridge and then on a path that led in a damp meadow area over a boardwalk along the Bambachswiesen up to the border museum on Grabenberg. From the former border you can still see the observation tower (BT-11), two iron gates of the former border passage and the vehicle barrier. As if nature wanted to erase even these few traces, fog suddenly appeared and within a few minutes our field of vision was severely restricted. But it wasn't a problem for us, as we now took the first small piece of Kolonnenweg under our feet and got back on the main path, which brought us to the right to the parking lot at the L1123. After crossing it we followed the column path (perforated concrete slabs) of the GDR border troops to the edge of the forest, where, hidden under high grass, perforated concrete slabs showed us the way to the former command post (FÜSt, BT 4x4). This was apparently still used for other purposes after the fall of the Wall, but is now completely trashed in the basement and no longer accessible upstairs. After we had looked around, we went back to the Kolonnenweg, on which we continued to the right to the L 1125. Along the way, we found the fox ‘orchid next to the Kolonnenweg, in addition to smaller ponds. Arrived at the L 1125, we made a short detour to the parking lot there, where a memorial stone commemorates the 375th pilgrimage of Simmershausen (pictured Mother of God with Jesus child / 14 helpers in need). Afterwards we hiked on the Kolonnenweg and finally came to an asphalt bike path, which we followed to the left. After about 150 m we had to turn right again onto a gravel forest path that brought us to a cow pasture on the Hinterer Rhön. The electric fence was open and so we walked on a meadow path to the left down to the street above the Thuringian Rhönhaus. A few minutes later we were sitting in the beautiful beer garden and were able to enjoy the delicious food. It was difficult for us to say goodbye, but we still had a long way to go. After a small climb we went left on the road to a parking lot, from where a footpath (partly covered with mulch) brought us to Noah's sail on the elbow. We were happy to pay the 2 euros per person in order to then climb the striking 21 m high construction. The panoramic view on the platform was fantastic, although the wind clouded the pleasure a bit. When we got back down, we followed a path to the hotel "Eisenacher Haus". In contrast to the Thuringian Rhönhaus, there were only a few guests in the beer garden and there were no cars in the parking lot. We didn't stay long and walked back to the parking lot on the street. Diagonally across the street we reached the edge of the forest on a meadow path. Here we should have turned left into the forest ("Der Hochrhöner"), but continued on the meadow path. When we met the Hinteren Rhön on our way from the morning, we noticed our mistake, but we didn't want to run back. On the same path as in the morning we went back to the asphalt bike path, where we kept to the left and came out of the forest. Along the forest we came to an idyllic pond before we hiked on a field path to the outskirts of Frankenheim. Passing the sports grounds we reached the bus turning loop on Reichenhäuser Straße, which we crossed and on the other side of the street we found the hiking trail "Der Hochrhöner". On the premium hiking trail we now walked past the church of St. Peter and Paul through Frankenheim. Afterwards he continued on a dirt road that brought us back up to the Grabenberg with the border museum. Without fog we could now enjoy the panoramic view of Frankenheim and the Hochrhön. Then we went home again and so we got back to the parking lot at the Black Moor on the same way as in the morning.

      Traducido porVer original
      • 14 de julio de 2021

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