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Anne

Información sobre Anne

Wer langsam schlendert, sieht am meisten von der Landschaft.
Sprichwort aus England
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An Sommertagen mit günstiger Wetterprognose bewegt sich ein buntes Völkchen hurtig durch Ebene und in Berglandschaft. Es wird gewalkt, gejoggt, geradelt und gewandert - wer zur Spezies des "Homo sportivus" zählt, spult Kilometer und Höhenmeter ab und blickt regelmäßig auf Schrittzähler, Pulsuhr oder Wandernavi, um die Effizienz zu überprüfen. Selten bleibt dabei Zeit, die Landschaft in Augenschein zu nehmen - höchstens, um den nächsten Gipfel anzuvisieren, die Bewölkung zu beobachten oder ein Selfie als Leistungsnachweis für die virtuelle Community zu schießen. Seltene Pflanzen werden dabei eher übersehen und Vogelstimmen durch Gespräche mit AktivitätsgenossInnen oder Musikberieselung überhört. Wie schade! Helmut Qualtinger beschrieb unsere blinde Getriebenheit in seinem "Halbwilden": "Ich hab zwar keine Ahnung, wo ich hinfahr', aber dafür bin ich g'schwinder dort!" Das Schlendern müssten wir heute wieder regelrecht üben. Dabei hilft uns die bewusste Entschleunigung dabei, Stresshormone abzubauen und uns so als ganze Menschen zu beruhigen. Auf dass wir unsere Umgebung wieder in vollen (Atem-)Zügen genießen können!

Distancia

5.071 km

Tiempo en movimiento

1033:30 h

Cronología
  1. Söhni 🏃 y Anne hicieron una caminata.

    Hace 7 días

    02:50
    13,6 km
    4,8 km/h
    250 m
    250 m
    A Söhni 🏃, Pam y 367 más les gusta.
    1. Söhni 🏃

      Starting point: Blaicher Platz, parking lot near Sauermannskuh
      The Kulmbach district of Blaich, connected to the city by the Berlin Bridge, is located between Hofer Straße (O), Spitalwald (N), the district of Pörbitsch (W) and the flood basin (S) on the northern slope of the White Main. The place name goes back to the former Bleichplatz of the Kulmbach linen weavers.
      Our circular hiking trail begins like the circular hiking trail KU 41, the spring height trail at Blaicher Platz, at the parking lot around the Sauermannskuh. It is a life-size bronze cast of an award-winning cow and is reminiscent of the former famous, large Sauermann meat factory.
      Our circular hiking trail leads us on the sidewalk at the Handwerkerhof past Albert-Schweitzer-Straße, the driveway to the clinic, and after about 100 meters branches off to the right into Hermann-Aberle-Straße. Now we hike steadily uphill on a driveway to a single property, to the spring height. Here we walk to the right of the property, steeply uphill on meadow paths through the corridor to the height and enjoy the beautiful view of Kulmbach and the Plassenburg. We now hike on an easy farm road up to the hamlet of Oberpurbach, first mentioned in 1398, at the entrance to the gorge-like bottom of the Purbach.
      The name is derived from Otto Knopf von Burgbach; However, it is unclear from which (prehistoric?) castle the place and the brook got the name.
      We touch the settlement on the western edge, walk straight ahead briefly on the driveway, then leave it straight ahead at the crossroads and walk up a dirt road to the forest. We hike on pleasant paths through beautiful forest sections and after a good half a kilometer we come to the Kulmbach airfield, where in the visitor area there is a beautiful view of the Franconian Line, the southern foothills of the Franconian Forest.
      We circle the airfield on its eastern side and come walking slightly downwards, the beautiful view accompanies us, past a water tank, soon to the hamlet of Neufang. The circular hiking trail leads us past the horse stud farm on a field path to the right of the path before the road a historic cross to the road near Ramscheid, which we turn left after the Baumgarten, first mentioned in 1398 (with the war memorial erected in 1980 in a small grove outside the village (detour! The Heckenweg links the hiking trails from Stadtsteinach and Kulmbach.
      Since there is no sensible bypassing of the road, we have to follow it about half a kilometer after the Spiegelhöhe (transmitter mast) in the direction of Stadtsteinach and then turn right to the forest.
      A beautiful view of Stadtsteinach and the heights surrounding it and of the Franconian Forest make up for running on the hard surface. We walk through the forest, cross twice the roads leading to Gumpersdorf (from Stadtsteinach and Untersteinach) outdoors. We enjoy changing views when we hike at this altitude. Looking back, your gaze wanders over the heights of the Franconian Forest and to the right to Ramscheid, Oberndorf, Baumgarten and the airfield.
      Near Gumpersdorf, with the four barn houses (sandstone blocks) from the 18th / 19th century. Century, is the headwaters of the Kesselbach, which flows after a short run near Kauernburg in the White Main.
      According to Otto Knopf, the settlement probably goes back to the 1st Franconian settlement period of the 5th - 8th centuries. It could be named after the Franconian servant Gumpert.
      A path continues southwards mainly through the forest until a dirt road branches off in a south-westerly direction above the Einzel Mühlberg with its historically interesting buildings.
      The name Mühlberg is derived from the Forstlasmühle below, which is located at the confluence of the Schorgast in the White Main. The mill was built after Günter Wild in the 11th / 12th. Century and was later (1398) called Forstleins- und Forstlemuele, which means something like mill near or under a small forest (probably Eichberg).
      At the height in the open air we enjoy the view of the mountain range of the Fichtelgebirge, of the hamlet Mühlberg and later, at a certain distance, of the Fölschnitzer vineyards (up to around the beginning of the 18th century) also of the Plassenburg and the Görauer Anger.
      Now we hike downwards in the direction of the Kulmbach district of Aichig and via the Aichiger Weg we reach the district of Aichig (with the adjacent Kauernburg). On the bike and footpath on Hofer Straße we come to our starting point at Blaicher Platz.
      The Kesselbach flows through Kauernburg (also known as Eichenbach or Teufelsgraben after Otto Knopf), at whose confluence with the White Main was the border point of the Kulmbach city toll until 1338.
      © ️Frankenwaldverein e.V.

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      • Hace 7 días

  2. Söhni 🏃 y Anne hicieron una caminata.

    24 de julio de 2021

    03:44
    17,1 km
    4,6 km/h
    280 m
    280 m
    A Söhni 🏃, Ewa und Christof y 391 más les gusta.
    1. Söhni 🏃

      Im Steinachtal und seinen Nebenflüssen befanden sich einst 11 Mühlen und ein Hammerwerk. Schautafeln berichten über die Geschichte des Tals und seiner Mühlen.
      Die Wanderung wird gerne in Buckenreuth begonnen. Der Mühlenweg führt zunächst auf naturbelassenem Weg in nördlicher Richtung, wendet sich erst etwa 50 m nach einem Feldkreuz nach links abwärts zum Wald, mit einem Blick auf Rützenreuth. Wenn wir auf bequemen Pfaden und Steigen den Schlackenmühlbach entlangwandern, lernen wir den oberen Talgrund des romantischen Tals kennen.
      Mit leichtem Gefälle laufen wir abwärts und kommen bald zur 1560 erstmals erwähnten Schübelsmühle, deren Besitz heute nur noch landwirtschaftlich genutzt wird. Auf einem bequemen Steig und angenehmen Weg kommen wir in dem sich etwas öffnenden Tal zur Petersmühle unterhalb von Trottenreuth. Sie wurde bis zum Jahre 1936 als Mahlmühle genutzt. Wir wandern in dem idyllischen Schlackenmühlbachtal abwärts weiter, bis wir noch vor der von Premeusel kommenden Straße den Lautengrundbach überschreiten. Aus beiden Bächen (Schlackenmühlbach, Lautengrundbach) wird jetzt der Rauschbach.
      Der Schlackenmühlbach selbst hat zwei Quellbäche, die bei Heinersreuth und Enchenreuth entspringen und sich am Rauhenstein, östlich von Presseck vereinen. Die nahe Schlackenmühle wurde schon 1914 als Getreidemühle aufgegeben, der Betrieb der Sägemühle wurde 1931 nach einem Brand eingestellt. Wir umgehen die heute landwirtschaftlich genutzte Mühle, folgen dem Fahrweg auf der rechten Talseite zum Wald und kommen auf schönen und bequemen Wegen in der stillen Abgeschiedenheit des Rauschbachtales abwärts zur Papiermühle, deren Mühlrad bis zum Jahre 1890 zur Papierherstellung klapperte. Als sie 1906 abbrannte, brachte man das Wappen an der dem Rauschbach zugewandten Seite des Hauses wieder an.
      Wir wechseln die Talseite und erreichen auf schönen Wald- und Wiesenwegen den Rauschbach im idyllischen Tal zweimal auf hohen Floßstegen querend die Straße im Steinachtal. Hier endet das Seitental. Die Wasser des Rauschbaches ergießen sich auf der anderen Talseite in das Bachbett des Rehbaches, und beide bilden nun die Steinach. Auf der Straße nach rechts ist es nicht mehr weit zur Neumühle. Ein Abstecher zur Steinachklamm, etwa 1 km einfach, lohnt sich! Der Wanderweg folgt nun der Stichstraße nach links bis in eine scharfe Rechtskurve vor dem Wanderparkplatz. Dort laufen wir geradeaus im Tal des Großen Rehbaches weiter aufwärts, überschreiten ihn in einem offenen Talbereich auf einem Steg und kommen zur Hübnersmühle, die zum Schluss nur noch als Schrotmühle betrieben wurde. Der Sägewerksbetrieb wurde 1936 eingestellt. Eine Reaktivierung scheiterte vor Jahren an den Besitzern. Das wieder genutzte Wohnhaus ist gegenwärtig das einzige Anwesen im Bereich des Marktes Grafengehaig, das noch ohne Stromanschluss ist.
      Unser Fahrweg führt uns im Wald leicht aufwärts zum Guttenberger Hammer, wo der Weg in eine Teerstraße einmündet. Der bis in die Nachkriegszeit bestandene vormalige Eisen- und Zähnhammer ist seit 1799 im Besitz der Familie Krumpholz. Heute werden dort mit aktueller Technik Geräte und Werkzeuge für die Forst- und Landwirtschaft hergestellt. Auf der Stichstraße aufwärts erreichen wir die Kleinrehmühle, deren Mahlbetrieb 1931 eingestellt wurde. Sie wurde auch zeitweise als Wagnerei und Brotbackstube betrieben. Heute bietet sie dem Wanderer eine gemütliche Einkehr.
      Wir wandern am Wohnhaus vorbei auf einem Fahrweg im Wald aufwärts und dann am Waldrand weiter bergan zur Höhe bis zu einer vor wenigen Jahren errichteten Kapelle. Von hier aus kann man auf kurzem Wege auf dem Fahrweg nach rechts die ersten Häuser von Hinterrehberg erreichen. Wir aber laufen auf einem Wiesenweg abwärts zum Wald. Wer die Mehltaumühle (heute Ferienwohnung) sehen will, muss am Waldrand dem Weg ohne Markierung nach links folgen, um die ehemalige Mühle am gegenüber liegenden Hang zu erblicken. Die Höll-Mühle, wie sie im Volksmund genannt wird, wurde bis 1964 als Getreidemühle betrieben. Als die Mühle ab dem Jahre 1912 mechanisch betrieben wurde, bediente man sich mittels einer technisch komplizierten Einrichtung des Wassers des Rehbaches als Energiequelle.
      Wir aber gehen auf einem Waldweg das Rehbachtal durch dichten Fichtenwald aufwärts zu der 1683 erstmals erwähnten Großrehmühle am Rehbach. 1954 wurde die Mühle zum Gasthaus und Pension mit 60 Betten umgebaut. Leider ist die Gastwirtschaft schon sehr viele Jahre geschlossen und dem Verfall preisgegeben. Nur ein Nebengebäude ist hergerichtet und wird wohnlich genutzt. Doch schon vor der Mühle überqueren wir das immer noch enge Tal und kommen zur Kreisstraße. Wir überqueren sie und laufen in gerader Hauptrichtung im Wald ziemlich lange beständig leicht steigend durch verschiedene Waldbestände dem Vollaufbach entlang bis zur 1741 erstmals urkundlich erwähnten Vollaufmühle (von Vogellauf). Sie wurde bis zum Jahre 1967 als Getreidemühle und Brotbackstube genutzt. Man weiß nicht, ob die Mühle dem nahe gelegenen Hof den Namen gab oder ob es umgekehrt der Fall war. Vom Hof ist die Sage bekannt, wonach der Vollaufpöpel im alten Hof die nächtlichen Heimkehrer als Aufhuckler erschreckte.
      Die zwei Quellbäche (Gösmes, Walberngrün) vereinigen sich bei der Mesethmühle zum Vollaufbach, der bei der Großrehmühle nach kurzem Lauf in den Großen Rehbach mündet. Noch lange nach dem Kriege webte im nahen Weberhäuschen ein Handweber. Wir folgen zusammen mit der Markierung des Steinachtal-Weges der Stichstraße kurz aufwärts, biegen in der scharfen Rechtskurve nach links ab und wandern durch schöne Waldabteilungen bis zu der noch am besten erhaltenen Mahlmühle, der im Jahre 1590 als Mesermühle erstmals erwähnten Mesethmühle. Die Schneidmühle bestand bis 1925, die Mahlmühle wurde erst 1970 aufgegeben.
      Von nun an gibt es keinen Weg mehr in idyllischer Abgeschiedenheit. Wir wandern die kaum befahrene Stichstraße am Bromenhof vorbei aufwärts nach Schlockenau, welches das Kloster Langheim dem Bamberger Bischof mit dem Eigen Leugast (Marktleugast) auch Slakenauv überlässt. 1753 zählt Schlachenawe 7 Höfe, die den Getreidezehnt nach Bamberg geben. Wir wandern weiter durch den Ort bis zur Kreisstraße, die wir zu der Kapelle hin mit schönem Blick auf Rützenreuth schräg überqueren. Wir folgen nun dem Feldweg leicht abwärts und kommen zurück zum Ausgangspunkt nach Buckenreuth.
      ©️Frankenwaldverein e.V.

      • 24 de julio de 2021

  3. A Söhni 🏃, Alex y 363 más les gusta.
    1. Söhni 🏃

      After 2017, 2018, 2019 and 2020 in a different region in Franconia, 20 like-minded people met for the fifth time to spend a day on the road, exchange good thoughts, and sing and pray together. The physical well-being should not be neglected on this day. Our dear pilgrim friends Gerhard and his wife Renate, who organized this year's tour, invited us to a rich and delicious breakfast at 9 a.m.
      Afterwards we went to the starting point, the medieval fortified church "Zum Heiligen Geist", which impressively defines the townscape of Grafengehaig.
      After a short morning praise in the Protestant church, it started to rain when leaving the church and didn't want to stop.
      Even at our next station, the Hinterrehberg chapel, the rain simply didn't want to take a break.
      The chapel in Hinterrehberg, which is idyllically located in a small garden on a hill, was lovingly built in-house by the Franconian Forest Association Neuensorg under the leadership of Bruno Tittel. The interior is clad in wood and has been adorned by a small bell tower since 2016.
      The chapel invites hikers and walkers to stop and pray for a short time, it is freely accessible at all times.
      In the steady rain, our route now led uphill to the Weidmeser Höhe, which offers a magnificent view of the Fichtel Mountains and the Franconian Jura. The next stop was to take place in Kupferberg, where an outdoor picnic was planned at the Sebastian Chapel. One should hardly believe it: the rain paused on time when it reached the small chapel, which lasted right up to the point of departure after dinner.
      The Sebastian Chapel is at the northeast exit of Kupferberg. Its first construction can be dated to the 14th century, when the old trade route from Forchheim to Bohemia still led there. The current building dates back to 1824. Why the prayer room - simply called “Kapella” in the vernacular - was once entrusted to St. Sebastian, is unknown today: The reasons for this patronage may be related to the mining industry, to the chaos of war or to it a rampant epidemic (such as the plague).
      Also noteworthy is the panel of five wounds to the right of the chapel.
      Our way continued in the rain via Hermes to Marienweiher, the destination of this year's pilgrimage. The basilica has recently been shining in fresh splendor after an interior renovation. According to a legend, a carter slept in the inn on the pond when robbers attacked the inn. His cry for help to Our Lady in great need was heard. Out of gratitude, he had a statue of Mary placed in the chapel, which more and more pilgrims came to see. This continued more and more and the settlement became a place of pilgrimage.
      After the final prayer with Father Adrian, the day together ended with a cozy get-together at the Ott inn in Marienweiher.

      A heartfelt thank you to our married couple Renate and Gerhard, our organizers of the pilgrimage this year, who planned everything from an excellent organizational point of view and gave all participants an eventful day. God bless you and see you again in 2022.

      Traducido porVer original
      • 17 de julio de 2021

  4. Söhni 🏃 y Anne hicieron una caminata.

    11 de julio de 2021

    A Anne, Antonia y 406 más les gusta.
    1. Söhni 🏃

      Ebensfeld has designed a new attraction for its residents and guests: a well-signposted hiking trail connects the three breweries in the market town. The marking can be easily recognized by the two beer mugs.
      The hike leads from Ebensfeld, where the Engelhardt brewery is based, to Pferdfeld. The Leicht family brewery is located here. We continue to Untereuses to the family-run brewery-Gasthof Martin. The eight-kilometer circular route ends again in Ebensfeld and can be covered relaxed in one afternoon.
      The hikers do not have to cope with any major climbs. But the route scores with beautiful views of the Gottesgarten and Ebensfeld's local mountain, the Ansberg, as well as the opportunity to stop at the brewery inns.

      Traducido porVer original
      • 11 de julio de 2021

  5. Söhni 🏃 y Anne hicieron una Ruta.

    29 de junio de 2021

    01:50
    2,45 km
    1,3 km/h
    0 m
    0 m
    A Söhni 🏃, Jan Verbücheln 🤠 y 405 más les gusta.
    1. Söhni 🏃

      The virus still has me 🦠 firmly under control. First attempts today to mow the lawn around the house with Anne. I was always accompanied by a huge dragonfly. As far as I was able, I took photos of it with the iPhone 📱. Some of them turned out really well, so I don't want to withhold them from you.
      Have a nice, hopefully successful football evening!

      Traducido porVer original
      • 29 de junio de 2021

  6. Söhni 🏃 y Anne hicieron una caminata.

    5 de junio de 2021

    01:48
    8,54 km
    4,7 km/h
    30 m
    30 m
    A Söhni 🏃, Mapf y 527 más les gusta.
    1. Söhni 🏃

      Wir starten unsere Wanderung am Voggendorfer Felsenkeller. (Anschrift: Mühlenstrasse, 91486 Uehlfeld).
      Hier steht die erste Informationstafel, eine Übersichtskarte des Streckenverlaufs der Storchenwanderung. Diese findet sich bei den Eingängen zum Kellergewölbe des Biergartens – nicht zu verwechseln mit der großen Wanderwege-Karte bei der Radlerstatue. Wir wenden uns der Straße zu und folgen dem Storchensymbol, das uns fortan begleitet, nach links, um kurz darauf rechts in einen befestigten Feldweg abzubiegen. Der Weg endet an einer mäßig befahrenen Landstraße. Hier wenden wir uns nach links und laufen einige Minuten bis uns der Storch schließlich nach rechts in einen Flurweg führt. In der Ferne sehen wir die ersten Karpfenteiche und unser nächstes Ziel, die zweite Station der Storchenwanderung, die sich dem Thema „Vogelzug und Zugvögel“ widmet. Hier kreuzt der Storchenweg den Uehlfelder Karpfenwanderweg. Neben der Informationstafel finden wir deshalb auch ein idyllisches Highlight der Wanderung: eine Hütte, die auf Stelzen im Wasser steht und über einen Steg erreichbar ist. Hier können Lachmöwen, Stockenten und Graureiher beobachtet werden. Eine Holztreppe führt direkt zu großen Steinen, die eine Straße über das Wasser zu einem Holzsteg bilden.
      Begleitet vom Kreischen der Möwen, umspielt von einer leichten Prise laufen wir etwa hundert Meter zur nächsten Station, einer Infotafel zum Thema „Lebensraum Wiese“. Wir halten uns rechts und wandern circa einen Kilometer bis Demantsfürth. Auf dem Gehsteig laufen wir an einem Spielplatz vorbei bis die Hauptstraße nach links knickt, wir aber biegen rechts ab und folgen alsbald dem Storchensymbol nach links zur vierten Station.
      Die Informationstafel gibt einen Überblick über Nestbau und Brutpflege. Passend dazu steht hier eine Aussichtsplattform, einem Storchennest nachempfunden. Eine gute Möglichkeit, um bei einer kleinen Rast Störche beim Flug über die Felder zu beobachten. Von den Ufern der Aisch hört man Frösche quacken. Dass die Störche nicht allein von ihm satt werden, werden wir im Laufe unseres Ausflugs noch erfahren. Nun aber folgen wir dem Lehrpfad erst einmal Richtung B470. Der Storch führt uns kurz vor der viel befahrenen Bundesstraße nach rechts, wo wir auf einem Fußweg die Aisch überqueren. Wer gute Augen hat, kann auf den Dächern Uehlfelds schon einen Blick auf die ersten Storchennester erhaschen.
      Nach der Parkbucht überqueren wir an einer etwas unübersichtlichen Stelle die Straße und laufen einige Meter zurück zum Großparkplatz, wo die nächste Infotafel zum Thema „Vogelflug“ wartet. Danach wenden wir uns Richtung Zentrum. An den Tankstellen vorbei folgen wir dem Linksknick der Hauptstraße. Spätestens jetzt lohnt der Blick nach oben: Auf zahlreichen Dächern haben Störche ihre Nester gebaut. Auf beinahe jedem Haus sitzt einer der Vögel. In den Lärm des B470 mischt sich ein neues Geräusch: das Klappern der Störche.
      Bei der nächsten Biegung verlassen wir die Hauptstraße und folgen der Burghaslacher Straße geradeaus. Kurz nach der Ampel folgen wir dem Storchensymbol nach links Richtung Rathaus. Es folgt ein kurzer Anstieg der sonst ebenen Wanderung. Etwa auf halber Höhe liegt rechter Hand der Eingang zu einem kleinen Wassergarten mit Informationen zur Uehlfelder Brunnen- und Wasserkultur. Auch wenn hier momentan kein Wasser fließt, betören Rosen und Lavendel mit ihrem Duft. Wer hier eine kleine Pause einlegt, sollte unbedingt den Blick nach oben richten. Sicherlich gibt es auch hier den ein oder anderen Storch zu entdecken. Beim Uehlfelder Rathaus angekommen, informiert uns eine Tafel über die aktuelle Bestandssituation, die Verbreitung und Gefährdung des Weißstorches. Hier findet sich außerdem die Aischgründer Miniatur-Eisenbahnwelt, die Sonn- und feiertags bei schönem Wetter von 13.00 bis 19.00 Uhr geöffnet hat.
      Der Storch wendet sich nach rechts. Ein Fußweg führt über eine Brücke, schlängelt sich vorbei an Sportplatz und Veit-vom-Berg-Schule. Nach dieser folgen wir dem Symbol nach rechts, überqueren bei nächster Gelegenheit die Straße und laufen einen schmalen Weg der Friedhofsmauer entlang. Rechts sehen wir auf den Dächern Storchennester, links ist ein Tiergehege mit Hühnern und Ziegen. Wir laufen durch das hintere Tor durch den Friedhof bis zur Hauptstraße, die wir überqueren und uns dann nach rechts wenden. Auf dem Gehsteig laufen wir bis zur Brauerei Prechtl. Wen der Verkehr nicht stört, kann hier fränkische Küche genießen und hat dabei einen herrlichen Blick auf die Storchennester. Vor dem Gasthaus steht außerdem eine Skulptur brütender Störche. Ein Kasten hält Flyer mit den Standorten der aktuellen Nester bereit.
      Unmittelbar nach dem Gasthaus geht es links in die Kirchenstaße. Am Ende der Straße biegen wir links in die Raiffeisenstraße, die schließlich in einen Fußweg endet. Wir folgen dem schattigen Pfad entlang der Aisch. Etwas versteckt finden wir hier die siebte Station des Lehrpfades, eine Informationsschrift unter dem Titel „der Storch“. Am Ende des Weges wenden wir uns nach rechts und laufen weiter den Fluss entlang. Kurz vor einer Brücke finden wir die letzte Station des Lehrpfades, einer Informationstafel über die Ernährung der Störche. Nach ein paar weiteren Minuten Gehzeit erreichen wir unseren Ausgangspunkt, den Voggendorfer Keller, der ebenfalls von der Brauerei Prechtl betrieben wird. Während Eltern sich hier entspannen, mobilisieren Kinder auf dem Spielplatz inmitten der Bierbänke letzte Kräfte.
      ©️frankenmitkindern.de

      • 5 de junio de 2021

  7. Söhni 🏃 y Anne hicieron una caminata.

    3 de junio de 2021

    A Söhni 🏃, marc clish y 526 más les gusta.
    1. Söhni 🏃

      The 19 kilometer long, very varied hiking trail is one of the most beautiful hiking trails in Franconian Switzerland. It begins at the source of the Trubach on the southern outskirts of Obertrubach and leads over Egloffstein and many small Franconian villages to Pretzfeld.
      Since the route is mostly directly on the river, the water accompanies eyes and ears at every step. In addition, the many knights' estates and mills along the way reveals how much the Trubach has shaped the landscape of the valley over thousands of years.
      For the return transport to the starting point in Obertrubach, the regional bus line 222 (Forchheim / Gößweinstein) runs several times a day between Pretzfeld and the town hall of Obertrubach, as well as the Wildpark and Trubachtal Express on weekends from May 1st to November 1st. Further information is available at vgn.de or in the town hall in Obertrubach.
      🅿️: In the village at the Rathausparkplatz. Marking: blue crossbarDirections:
      The hike begins at the source of the Trubach, at the southern exit of the village of Obertrubach. With the rising sun behind us, our way leads west. Ten knightly residences alone are or were lying along the route. The castles in Egloffstein, Hundshaupten, Hagenbach and Pretzfeld are still partly inhabited by old noble families. The castle ruins Wolfsberg and Dietrichstein can be seen. If you climb one or the other mountain, you will still find ramparts and remnants of walls from former settlements.
      Another landmark rattling along the stream were 19 mills with memorable names such as Schlöttermühle, Hammermühle and hazel bushes, which helped the landscape to look like it did. Along the way, the Franconian Switzerland Association had clues about history put up on knight signs.
      Those who find the 19-kilometer route too arduous can only do stages. And then dare to climb out of the valley, for example to the Wolfsberg castle ruins or the Signalstein (582m). Opposite the hamlet of Haselstauden, it is worth taking a short detour to the Burggrafenstein, an abandoned castle complex from which there is a wonderful view of the Middle Trubach Valley.
      The center of the Trubach valley is the climatic health resort Egloffstein with its towering castle complex. The noble family still resident there today was decisive in southern Franconian Switzerland for many centuries. Further down the valley we come from Schweinthal into the Lower Trubach Valley.
      Here you can take a detour to the Schlehenmühler Valley, to the Wichsenstein or to the wildlife park near Hundshaupten. Passing small villages, we experience orchards that look like something out of a picture book, especially when they are in bloom in spring.
      Along the way there are inns with cozy inns in many places that invite you to take a breather with a fresh mug of beer and a snack. From Zaunsbach the valley becomes a little wider, but not less interesting. Because every place in this section, be it Wannbach, Lützelsdorf or Hagenbach, has its own flair, shaped by a very changeable history. In Lützelsdorf the ascent to the Dietrichstein ruins is worthwhile and in Hagenbach we come across the walled castle of the Counts of Seefried.
      But then soon the tower of a very beautiful baroque church, that of the Pretzfeld market, greets you from the west. This place is the terminus of our hiking trail. The Wiesent takes on the Trubach here. For their water, however, the hike is far from over.
      © ️http: //frankenjura.com

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      • 3 de junio de 2021

  8. Söhni 🏃 y Anne hicieron una caminata.

    30 de mayo de 2021

    A Söhni 🏃, Raubach y 446 más les gusta.
    1. Söhni 🏃

      The city of Abenberg is first mentioned in a document in 1071 as "Abinberch". Under Emperor Heinrich II (1002 to 1024), a county under the Hohenstaufers was formed here at the crossroads of old trade routes. The Counts of Abenberg (a Count Wolfram is already mentioned in 1045) built the castle. From 1072 to 1200 the Abenbergers were the guardians and guardians of Bamberg and the monasteries of Banz and Theres. In 1132 they created the basis for the foundation of the Heilsbronn Monastery.The "Lace Museum", which was reopened in 2001 at the castle, presents "top things" of a special kind, in which the traditional craft of textile and metal lace-making for Abenberg is clearly presented. In Abenberg young people are still taught how to make lace 🧵. That's what the lace school is for.In addition to the castle and lace-making, there is one personality in Abenberg: Stilla von Abenberg († around 1140 in Abenberg) was a church donor and benefactress. She was beatified in 1927 for her services to poor and sick people. Stilla came from the family of the Counts of Abenberg. Shortly after her death, pilgrims found themselves in the church in which she is buried. Its epitaph, which has still been preserved, was created around 1250. The Stilla Church can be found in the Marienburg monastery complex.On our hike today we visited the lace museum in the castle with the special exhibition on "fans". The museum director personally showed us lace-making on site using an example. The museum is admission from € 2 p.p. definitely worth it. And there is something else you should treat yourself to at the castle: climbing the 33 m high tower. The viewing platform offers a spectacular all-round view. Admission is € 1 p.p. Knight tournaments took place 800 years ago on the farm by the castle. Wolfram von Eschenbach mentions this tournament arena “ze Abenberg” in his great medieval poem “Parzival”.

      Traducido porVer original
      • 30 de mayo de 2021

  9. Söhni 🏃 y Anne hicieron una caminata.

    23 de mayo de 2021

    02:55
    13,1 km
    4,5 km/h
    120 m
    120 m
    A Anne, UdoS y 512 más les gusta.
    1. Söhni 🏃

      With its four breweries, Aufseß is the world record holder for the highest number of breweries per inhabitant. A brewery trail hiking pass is available in the brewery restaurants. If you have your hiking pass stamped when you visit the four brewery restaurants, you will receive a certificate as a thank you for the visit and as a souvenir that identifies the hiker as the "Franconian honorary beer drinker of the world champion breweries".

      Traducido porVer original
      • 23 de mayo de 2021

  10. Söhni 🏃 y Anne hicieron una caminata.

    22 de mayo de 2021

    01:37
    6,00 km
    3,7 km/h
    240 m
    230 m
    A Söhni 🏃, Jan Verbücheln 🤠 y 420 más les gusta.
    1. Burkhard

      Great family hiking festival, and the weather obviously lasted too ... 🤩🔝👏

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      • 22 de mayo de 2021

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