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𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂

Información sobre 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂

𝐖𝐢𝐞 𝐬𝐨𝐥𝐥 𝐢𝐜𝐡 𝐦𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐬𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐞𝐧🤔?📌𝐖𝐞𝐥𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐦𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐕𝐨𝐫𝐥𝐢𝐞𝐛𝐞𝐧?
Ich bevorzuge in der Regel Touren mit ganz speziellen Highlights. Welche dies genau sind, kann man an meinen bisherigen Unternehmungen ziemlich schnell herausfinden😉😄.
Ich mag es zu jeder Zeit im Wasser🏊‍♂️ zu sein (im Winter natürlich weniger lange😁), in der Luft🪂 (inzwischen leider hinfällig) und zu Land, Über- oder auch Untertage.
Für eine gewöhnliche Stadtbesichtigung mit Kaffeekränzchen bin ich zwar auch zu haben, aber den Wald ziehe ich dann doch jederzeit vor. Inmitten von vielen Menschen ist es mir einfach irgendwie unheimlich.
Es sei denn ich sitze in einem Café und kann sie beobachten😁.
📌𝐈𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐫𝐮𝐩𝐩𝐞 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐥𝐢𝐞𝐛𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞?
Ich bin gerne alleine oder maximal zu zweit unterwegs. Größere Gruppen meide ich aus verschiedenen Gründen.
📌𝐖𝐞𝐬𝐡𝐚𝐥𝐛 𝐭𝐫𝐞𝐢𝐛𝐭 𝐞𝐬 𝐦𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐦 𝐇𝐚𝐮𝐬?🤠
Ich liebe es in der Natur zu sein. Wer hätte das gedacht😁.
Das kann entweder eine Wanderung sein oder auch einfach nur mal irgendwo stundenlang ruhig dasitzen um die Natur mit allen Sinnen zu genießen.
𝐞𝐌𝐚𝐢𝐥: DjeNyima@mein.gmxAlles Liebe und gebt auf euch acht....
🙏🕉️

Distancia

1.573 km

Tiempo en movimiento

308:20 h

Cronología
  1. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂 hizo una caminata.

    23 de junio de 2021

    02:22
    9,98 km
    4,2 km/h
    180 m
    180 m
    A Martina, ROC Team Vegan y 112 más les gusta.
    1. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂

      On the shed after a nice gas tour I found what I was looking for this morning at "Bianca" Taunusreich "".
      Quickly modified the tour a bit with regard to the start and end point and off we went.
      I have to say, really a very nice track.
      Thank you for this great inspiration.

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      • 23 de junio de 2021

  2. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂 hizo una Ruta.

    21 de junio de 2021

    A Daniel 〽️, Martina y 73 más les gusta.
    1. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂

      On March 30th, 2021, during the tour "# 168 Traces of the Past", I unfortunately missed two other historical places that are related to it.
      These only occurred to me when I researched a few occurrences on the Internet after the tour was over.
      Therefore, I wanted to submit this later today for the sake of completeness with a short visit to the site.
      In Freienseen there is still a remaining wooden barracks as a visible sign of a forced labor camp that stood there during the Second World War.Between 1942 and March 30, 1945, several hundred forced labor and prisoners of war were used in the camp.
      They came from Russia, France, Poland and the Netherlands.
      From May to October 1944 alone, around 1200 prisoners of war, forced laborers and "prisoners" from the "labor and education camp" in Frankfurt-Heddernheim were accommodated here. They had to work in underground railway tunnels for the company VDO (armaments production including parts for the "wonder weapons" V1 and V2).
      The barrack that still remains today is the accommodation in which the Russian forced laborers were housed.
      Today it is a listed building. The other barracks were demolished in 1945.
      Gestapo prisoners were housed in their own barracks, which were closely guarded.
      This part of the camp was also referred to as "KZ", but was officially declared as the "branch of the AEL Frankfurt-Heddernheim".
      The building that still stands on the edge of the B276 main road from Laubach to Freienseen- was the former administration building of the VDO company. This building was later used as the "Waldschänke" restaurant.

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      • 21 de junio de 2021

  3. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂 hizo una caminata.

    21 de junio de 2021

    01:20
    5,79 km
    4,3 km/h
    110 m
    110 m
    1. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂

      My originally planned tour was unfortunately canceled at short notice today🤷‍♂️ and so I just parked the car where I was and went to the forest there with Nelly🐶 in good spiritsThe calm that this place still exudes in the parking lot was soon to turn into a war zone.After about 100 meters in the forest, all hell broke loose😳.
      A fighter squadron of "brakes" flew total attacks against me almost non-stop.
      I fired from all cylinders and gave it my all.
      After 10-12 hits on my arms, legs and also on my sunroof and what felt like hundreds of enemy fighter pilots killed, the path I took ended in the middle of the forest.
      Around 3 sides a wide and almost chest-high stinging nettle border followed by dense undergrowth.
      In the meantime my pants were soaked up to my knees and my good new Sunday afternoon front door barefoot shoesässt so soaked that with every step small jets of water💦 splashed up through the fibers of the tops Obers.
      My nerves were of course already soaked up a lot.
      How happy I was when I escaped this green hell through a spontaneous cross-country emergency exitaus and soon afterwards a wide and freshly mown meadow poured out before my eyes.No, no, Gonterskirchen has been pissed off for a second‼ ️ time.
      As Dieter Thomas Heck once said at the hit parade "Have been there twice, please don't vote again" 🚷⛔️.
      That's the way I will do it here now.
      Bye, bye🙋‍♂️ Gonterskirchen🚽 😄.

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      • 21 de junio de 2021

  4. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂 y Coyote hicieron una caminata.

    19 de junio de 2021

    A Hunsbuckel, Yvonn❤ y 99 más les gusta.
    1. Adelheid vdL

      Great photos! Did you light up the toad? She must have thought her last hour has come 😱

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      • 20 de junio de 2021

  5. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂 hizo una caminata.

    16 de junio de 2021

    A Bella, Pete y 103 más les gusta.
    1. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂

      Angesteckt😛von Deliah's und Zomby Woof's Tour, vom 8. Juni 2021, "Das wunderschöne Brunnental"🤩, hab ich mich aufgerafft und eine seit langem🕸in meinem Repertoire herumdümpelnde Tour herausgekramt und in Angriff genommen.Bezüglich der Länge der Tour war ich -im noch immer angeschlagenen Zustand- etwas skeptisch und habe mir daher immer eine mögliche Umkehr als Option offen gelassen.
      Unter dieser Prämisse sind wir dann einfach mal losgeschneckt🐌😂.
      Am Ende hat es mit ein paar längeren Pausen im Schatten, etwas Rücken und viel Schnaufen🌬 dann doch irgendwie hingehauen👌.
      Das Frühstück☕️🍞 haben Nelly🐶 und ich heute im Freien😋🌞😀 eingenommen.
      Ein Kälbchen hatte hier ihren Spaß an Nelly gefunden. Vorher hatten sie sich schon fast Nase an Nase eine gnze Weile lang beschnuffelt.
      Als wir dann beschlossen weiterzuziehen ist das Kälbchen dann noch eine ganzes Stück auf der Wiese mitgaloppiert😀.
      ***************
      Und nun wieder ein paar Infos zu den Tourenzielen:
      ⛪️𝐃𝐞𝐫 𝐀𝐧𝐭𝐨𝐧𝐢𝐭𝐞𝐫 𝐁𝐢𝐥𝐝𝐬𝐭𝐨𝐜𝐤
      Der Antoniter Bildstock
      Von den Steinkreuzen Sühnekreuze, sind die Hochkreuze und vor allem die Bildstöcke zu unterscheiden und abzugrenzen.
      Im Jahresbericht der Denkmalpflege Hessen 1998, für die Jahre 1997 und 98, berichtet V. Rumpf von der unteren Denkmalbehörde in Gießen, über die Wiederaufstellung eines Bildstock an der Hohen Straße bei Grünberg.
      In diesem Bericht heißt es u.a.:
      "Der Landkreis Gießen weist zwei Bildstöcke aus vorreformatorischer Zeit auf, beide im Bereich der heutigen Stadt Grünberg..."
      Der eine, Antoniter-Bildstock genannt, am Fußweg nach Stangenrod, Gemarkung "Am Siechberg und Eiserner Hand".
      Auf quadratischer Säule in einer abgedachten Nische, der Gekreuzigte mit Johannes und Maria, darunter das Antoniterkreuz. Pfeiler und Kopf des Bildstock in einheimischen Lungstein. Dass dieser Bildstock zum frommen Gebet anregen sollte und soll, steht sicherlich außer Zweifel.
      Im 15. Jahrhundert gab es geradezu eine Welle, von sakralen Denkmälern außerhalb von Kirchen, wie Feldkreuze, Heiligenhäuschen, Kreuzigungsgruppen, Bildstöcken, usw.
      Die meisten waren Stiftungen. Der Stifter ging dabei wie in der Vorbemerkung dargestellt davon aus, dass die Anregung zum frommen Gebet auch ihm zugute komme (Dehio, Kunstgeschichte als Kulturgeschichte S. 76).
      Genau so gut könnte der Antoniter-Bildstock aber auch den klösterlichen Besitz abgegrenzt haben, denn der unweit liegende Warthof war im Besitz des Grünberger Antoniterkloster. Am Eingang zum Warthof befindet sich ein Grenzstein, der beim pflügen gefunden wurde, er trägt das Antoniterkreuz.
      Der Bildstock besteht aus Lungstein.
      Quelle: suehnekreuz.de/hessen/gruenberg.htm
      Recherche: Volker Rumpf, Ebsdorfergrund
      🌞𝐃𝐞𝐫 𝐒𝐨𝐥𝐚𝐫𝐩𝐚𝐫𝐤 𝐆𝐫ü𝐧𝐛𝐞𝐫𝐠
      Mit einem »Paukenschlag« kündigten sich im Vorjahr die Arbeiten für den neuen Solarpark im Gewerbegebiet Grünberg an.
      Bei Sondierungen der Fläche entdeckten Arbeiter am 08.10.2020 in 3 Meter Tiefe eine 250-Kilo-Bombe, amerikanischer Herkunft. Sie stammt aller Wahrscheinlichkeit nach vom Bombenangriff auf den Grünberger Bahnhof am 13. März 1945.
      Der Kampfmittelräumdienst konnte sie erfolgreich entschärfen.
      Seit 2021 ist nun diese jüngste Freiflächenanlage im Kreis Gießen in Betrieb.
      9900 Module liefern -sofern die Sonne mitspielt- eine Leistung von 3,6 Megawatt in der Spitze.
      🔦𝐃𝐞𝐫 𝐑𝐢𝐞𝐝𝐦𝐚𝐧𝐧 𝐒𝐭𝐨𝐥𝐥𝐞𝐧
      Hierbei handelt es sich um einen Eiskeller des Bierbrauers Riedmann.
      In ihm wurden im Winter Eisschollen aus dem südlich der Stadt gelegenen Eisteich eingelagert, um in wärmeren Jahreszeiten Getränke u.ä. kühlen zu können.
      Im 2. Weltkrieg wurde er auch von der Grünberger Bevölkerung als Schutzraum bei Bombenangriffen verwendet.
      Heute nisten dort Fledermäuse im Höhlensystem.
      Ein weiterer Eiskeller befindet sich ganz in der Nähe im Brunnental.
      💦𝐃𝐚𝐬 𝐁𝐫𝐮𝐧𝐧𝐞𝐧𝐭𝐚𝐥
      Hier in diesem idyllischen Gebiet fällt das Gelände 60 m steil ab und bildet mit dem gegenüberliegenden Hang und dem Äschersbach das Brunnental.
      Auf Grund seiner Lage und Natur hatte das Brunnental früher zwei wichtige Funktionen. Zum einem diente es mit seinem steilen Kerbtal als natürlicher Festungsgraben und zum anderen mit seinen 71 Quellen als Frischwasser Lieferant für die Stadt.
      Aus unterirdischen Basaltspalten quillt neben dem Bachlauf klares Quellwasser empor, das sich in kleinen Teichen im Brunnental sammelt und bachabwärts einst die Brunnenkunst im Tale antrieb. 1419 ließ die Stadt eine zentrale Wasserversorgung errichten, für die damals modernste Technologie eingesetzt wurde. Aus dem 60 m tiefen Brunnental wurde Quellwasser mechanisch zum Brunnenhaus am Winterplatz gepumpt. Die Quellen sind seit 1824 in zwei Teiche gefasst; davor waren es drei. Das große Wasserrad des alten Wasserwerkes aus dem 19. Jahrhundert wird heute noch von dem Wasser aus den Teichen angetrieben.Das Brunnental mit seinen Quellen hat die vor 600 Jahren aufgebaute Grünberger Wasserkunst mit seiner Frischwasserversorgung für die Stadtbewohner erst ermöglicht. Das Brunnenhäuschen am Winterplatz und zwei alte Wasserwerke im Brunnental sind noch erhalten. Die historische handwerkliche Wasserkunst ist ein wichtiger Teil der Grünberger Stadtgeschichte.🗼🏹𝐃𝐞𝐫 𝐖𝐚𝐫𝐭𝐭𝐮𝐫𝐦
      Der Wartturm Grünberg ist Bestandteil einer mittelalterlichen Festungsanlage in Grünberg.
      Er wurde vermutlich im 12. Jahrhundert errichtet, nachdem Mainzer Truppen die halbe Stadt mitsamt einer mittelalterlichen Burg zerstört hatten.
      Nachdem man 1195 die Stadt und die Burg wieder aufgebaut hatte, befestigte man sie durch den Wartturm zusätzlich. Damit war die Stadt für ihre Zeit außerordentlich gut abgesichert.
      Eine besondere Taktik kam im Norden zum Zuge: Da hier mehrere Klöster lagen und ein Angriff auf ein Kloster den Kirchenbann zur Folge hatte, waren Angriffe aus dieser Richtung praktisch ausgeschlossen. Überfälle aus anderen Richtungen konnten vom Wartturm Grünberg aus schnell entdeckt und abgewehrt werden. Blanke Gewalt konnten allerdings auch der Wartturm Grünberg und die übrigen Befestigungsanlagen nicht abwehren, so dass die Stadt im 14. Jahrhundert zwei Mal gebrandschatzt und verwüstet wurde.
      Zwar wurde der Turm ebenso wie die gesamte Stadt wieder aufgebaut, sie verlor aber an Bedeutung.
      Der Dreißigjährige Krieg und eine Pestepidemie halbierten im 17. Jahrhundert auch noch die Stadtbevölkerung, was ebenfalls zum Niedergang Grünbergs führte.
      Quelle: burgen-und-schloesser.net/hessen/wartturm-gruenberg/geschichte.html

      • 16 de junio de 2021

  6. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂 hizo una caminata.

    15 de abril de 2021

    A Yvonn❤, Die Tanja y 80 más les gusta.
    1. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂

      Today I visited the nature reserve "Hell of Rockenberg" with Nelly.Actually, my personal highlight at this place is or was the sandstone quarry behind it.
      In the meantime, however, this break is being filled with all kinds of rubble, rock from road construction and excavated earth at high pressure.
      Here in this break I was often out and about with Nelly's predecessor, Julchen, and here we also experienced and worked a lot together.
      We dug up small trees there for the bonsai design, looked for sand roses and observed wild animals such as some eagle owls that brooded there at the beginning of each year.
      Pictures 2 and 3 of the photo series are from 2015. This is what the break looked like at that time.
      Note the edge of the picture diagonals between the leveled area and the small trees from picture 1 (current state).
      In picture 2 (from 2015) Jule is standing exactly on this edge. Back then the edge of the quarry.
      Image 3 (also from 2015) shows a view from the quarry up to this very edge.
      Lots of wonderful memories have now been buried there under the meter-thick rock.
      Everything is subject to change.
      In October 2019 I was on the tour for the last time komoot.de/tour/99722352.
      Back then, the backfilling of the quarry was already in full swing.
      Today we were in the area above hell. From up here you have a wonderful view of the entire area.𝐖𝐨𝐡𝐞𝐫 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐍𝐚𝐦𝐞 "𝐇ö𝐥𝐥𝐞 𝐯𝐨𝐧 𝐑𝐨𝐜𝐤𝐞𝐧𝐛𝐞𝐫𝐠"?
      Is this place really that hellish?
      With effect from January 4th, 1994 parts of the former sand mining area north of Rockenberg were declared a nature reserve.
      The "Hell of Rockenberg" consists of areas in the districts "Auf der Höll" and "Judenkirchhof" in the district of Rockenberg of the municipality of Rockenberg in the Wetterau district.
      It has a size of 12.87 hectares.
      The purpose of the protection is to secure the area in the natural subunit of the Munzenberger Ridge of the northern Wetterau, which is characterized by the remains of sand pioneer grass, silicate grasslands and heather societies, with animal and plant species that are in some cases unique to the entire Wetterau natural area.
      The protection also applies to the orchards and fresh meadows that are in spatial contact with these communities.
      The structures and quartzite banks created by the sand mining form a further protection ground from a geological and aesthetic point of view.
      Ultimately, the protection of the conservation of open water areas is considered to be the habitat of an animal and plant world that is adapted to it.
      The maintenance goal is to keep the lean and heather lawns open by reintroducing extensive sheep herding, maintaining the livelihood for sand pioneer species and transforming the large water surface into a richly structured flat-water swamp area.
      In August 2002, as part of the species protection project launched by BUND Germany, the State Association of Hesse, after more than 3 years of rearing in Frankfurt Zoo, the first rebred pond turtles were released into the wild, among others in the nature reserve Hölle von Rockenberg.
      The Rockenberg Hell area is a paradise for pond turtles - with shallow, slightly warming waters, sufficient food and sunbathing areas, good hiding spots and excellent care by local conservationists. Resettlement in Rockenberg and Reinheim plays an important role in the Natura 2000 protected area system.
      The pond turtle is strictly protected by European nature conservation law.
      The Hessian "bridge populations" between the last remaining stocks in Brandenburg and France are of great importance in the European network of species and biotopes.

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      • 16 de abril de 2021

  7. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂 y Ann hicieron una caminata.

    14 de abril de 2021

    A Elif, Hunsbuckel y 120 más les gusta.
    1. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂

      Today we, Ann👩, Molly🐶, Nelly🐶and I👨 had another nice day and the two fur children had a lot to romp around again.
      The dog is currently lying flat again😴 next to me in the basket🛌🧸 and dreams🐑🐑🐑✨ and snores like a big one😆.
      With the relatively nice weather, there were more people up here than expected.
      A small group of the Corona mask faction, with their facial slippers😷, was hiking here today🤦‍♂️🤣🤣🤣.

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      • 14 de abril de 2021

  8. Ann y 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂 hicieron una caminata.

    14 de abril de 2021

    1. Ann

      A little too early for the cherry blossom, maybe another week then everything will bloom here.
      The two "ladies" are just way too fast or I am way too slow with the shutter release.
      Just a nice afternoon with a relaxed walk around 🙃

      Traducido porVer original
      • 15 de abril de 2021

  9. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂 hizo una caminata.

    9 de abril de 2021

    A ROC Team Vegan, Sascha Dick y 129 más les gusta.
    1. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂

      Nach einer Gesundheitsklatsche😔 beim Orthopäden und einer schmerzlindernden Spritze in die Wirbelsäulengegend habe ich mich frustriert auf diese Tour begeben.
      Die Gesundheitsklatsche war, dass ich in Zukunft längere Touren und deren Belastungen meiden🙅‍♂️ und aufs Fahrrad🚴‍♂️ umsteigen soll.
      Ich dachte ich höre nicht richtig🤦‍♂️😔.
      Ich hatte mir erst 2 paar neue Siebenmeilenstifel und 2 neue Rucksäcke gekauft. O mann🤦‍♂️.
      Mit Velos🚴‍♂️ habe ich ja mal garnienix am Hut.
      Schwimmen🏊‍♂️ wäre auch noch in meinem Lieblingsrepertouir gewesen, aber alleine schon die heutige Strecke hätte in dieser Diszipin einige unlösbare organisatorische Probleme aufgeworfen😂.
      Vielleicht muß ich jetzt vor jeder Wanderung erst mal meinen Dealer bezüglich einer Spritze aufsuchen🤔.
      Uijuijuijui, das Leben ist im Alter wirklich kein Ponyhof (mehr). Jetzt trudeln anscheinend🤷‍♂️ so langsam die Quittungen für die Sünden in jungen Jahren ein.
      Und hier wieder die Infos zu den heutigen Stationen:💒𝐃𝐢𝐞 𝐇𝐢𝐫𝐳𝐞𝐧𝐡𝐚𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐝𝐞𝐧𝐤𝐬𝐭ä𝐭𝐭𝐞
      Es ist die Nacht zum 23. März 1945.
      Bei Oppenheim überqueren amerikanische Infanterieeinheiten den Rhein. Einen Tag später erreichen sie Darmstadt, am 25. März schließlich Frankfurt.
      Es ist ein Sonntag.
      44 der Frauen, Gestapo-Häftlinge aus dem Frankfurter Polizeigefängnis, sind erst zwei Tage zuvor aus dem Frankfurter Polizeigefängnis in dem Rüstungsbetrieb Breuer eingetroffen. In den frühen Morgenstunden des 26. März werden sie in den Wald am Rand der Straße nach Glashütten geführt.
      Zur gleichen Stelle waren bereits tags zuvor sechs männliche Häftlinge abkommandiert worden.
      Ihr Auftrag: Dort eine Grube für ein Benzinlager auszuheben.
      Für sie alle wurde das ihr eigenes Grab.
      Eine Gruppe von 40 bis 60 weiblichen Häftlingen stand im Wald. Auf dem Erdwall vor der Gruppe standen SS-Scharführer Fritsch und drei bis vier Männer, mit Maschinenpistolen.
      Die Häftlinge wurden in Gruppen zu zweien aus dem Wald zur Grube gezerrt und in die Grube hineingestoßen. Dann schossen Fritsch und die SS-Männer mit gezielten Hüftschüssen auf die in die Grube gestoßenen Häftlinge.
      Dies gab sechs Jahre später der Zeuge Heinz Hans Koenen im Prozess gegen den SS-Hauptscharführer Emil Fritsch, zu Protokoll.
      Unter dessen Kommando wurde die Hinrichtung vollzogen. Fritsch wird zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt.
      Die US-Amerikaner veranlassten im Mai 1945, dass die Leichen aus dem Massengrab exhumiert wurden und auf dem Hirzenhainer Gemeindefriedhof beigesetzt wurden.
      Im Jahre 1959 wurden sie erneut umgebettet und fanden im Hof des Kloster Arnsburg ihre letzte Ruhestätte. (siehe hierfür komoot.de/tour/165130826 )
      🌊𝐃𝐞𝐫 𝐇𝐢𝐥𝐥𝐞𝐫𝐬𝐛𝐚𝐜𝐡- 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐞𝐫 𝐇𝐢𝐫𝐳𝐞𝐧𝐡𝐚𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐚𝐮𝐬𝐞𝐞
      Der idyllisch gelegene Hillersbach Stausee und der Stausee in Hirzenhain werden zur Energiegewinnung für den Ort Lißberg verwendet.
      Der Stausee Hillersbach, mit seiner sieben Meter hohen Staumauer und 162.000kbm Stauinhalt dient als Oberbecken des Nidderkraftwerks von Lißberg.
      Über ein meterlanges Fallrohr, mit einem Durchmesser von 1,60 Meter, schießt das Wasser vom Druckausgleichsbehälter „Wasserschloss“ zum Nidderkraftwerk.
      Etwa drei Kubikmeter Wasser fließen dort in der Sekunde durch die Turbinen, aus dem Jahr 1921.
      In diesem Kraftwerg werkeln zwei Maschinensätze, der kleinere Maschinensatz leistet 750 Kilowatt, der größere 1500 Kilowatt.
      Im Jahr werden hierdurch durchschnittlich 3,5 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt. Das deckt den Jahresbedarf von etwa 2300 Haushalten.
      🏰𝐃𝐢𝐞 𝐁𝐮𝐫𝐠 𝐋𝐢ß𝐛𝐞𝐫𝐠
      Die Burg wurde im 12. Jahrhundert auf der Kuppe eines Zentralkegels inmitten eines alten Vulkankraters von den „Herren von Liebesberg“ angelegt, die erstmals im Jahre 1222 urkundlich erwähnt wurden.
      Mit dem Tode von Friedrich von Lißberg im Jahre 1396 starb das Geschlecht Lißberg aus.
      Die ehemaligen Burggebäude sind verfallen; nur der massive Bergfried mit 9 m Durchmesser und 27 m Höhe ist gut erhalten.Die Mauer des Aussichtsturm ist ca. 3,5 m stark.
      Im Gemäuer verläuft der Aufgang bis zur Turmspitze.
      Der Hocheingang zum Turm liegt in 9 m Höhe; ursprünglich war er nur durch eine Zugbrücke vom Wohngebäude aus zu erreichen, das an die Schildmauer angebaut war. Nachdem dieses Gebäude um 1824 eingestürzt war, wurde 1865 eine Außentreppe an den Turm angebaut.
      An der Stelle des alten Wohngebäudes steht jetzt der Gemeindesaal von Lißberg.
      Heute wird die Burg mit Gemeindesaal für Veranstaltungen wie Mittelaltermärkte, private Feiern oder auch Zeltlager genutzt. 🏨𝐃𝐚𝐬 𝐋𝐢ß𝐛𝐞𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐒𝐜𝐡𝐥𝐨𝐬𝐬𝐡𝐨𝐭𝐞𝐥
      Das Gebäude steht mittlerweile schon 20 oder 25 Jahre lang leer.
      Es wurden zwar noch Versuche gemacht das Hotel wieder zu eröffnen und durch Umbauarbeiten attraktiver zu machen. Diese Arbeiten wurden jedoch nach kurzer Zeit, aus Geldmangel, wieder eingestellt.
      Die Materialien zum Bau wurden zum Schluss sogar einfach dort liegen gelassen und sind heute noch teilweise zu sehen.

      Leider ist das ganz Areal aber zwischenzeitlich Opfer von Vandalismus und illegaler Müllbeseitugung geworden.
      Daniel Holbe hat über dieses Hotel auch in seinen Krimiroman "Schwarzer Mann" geschrieben.
      Für seinen Krimi hatte er viel recherchieren. Und manchmal wurde ihm dabei ganz schön ungeheuer.
      "Im alten Schlosshotel in Ortenberg-Lißberg bin ich nur noch mit einem Kantholz herumgelaufen und habe auf jedes Geräusch geachtet", sagt er heute lachend über diesen Abschnitt seiner Recherche.
      𝐖𝐚𝐬 𝐠𝐢𝐛𝐭𝐬 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐫 𝐑𝐨𝐮𝐭𝐞 𝐳𝐮 𝐞𝐫𝐤𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧👀?
      (..war aber heute geschlossen...)
      🎻𝑴𝒖𝒔𝒊𝒌𝒊𝒏𝒔𝒕𝒓𝒖𝒎𝒆𝒏𝒕𝒆𝒏𝒎𝒖𝒔𝒆𝒖𝒎 𝑳𝒊ß𝒃𝒆𝒓𝒈🎺
      Über 1.000 Exponate -Originale und Nachbauten- sind in dem früheren, einklassigen Schulhaus zu sehen. Die Sammlung der Bordun-instrumente, also Drehleier und Dudelsack, ist die weltweit größte. Sackpfeifen aus Deutschland, Polen oder Sizilien sind zu sehen, und so unterschiedlich wie die Herkunftsländer ist auch die Größe der Modelle, vom riesigen „Großen Bock“ bis zum kleinen „Hümmelchen“. Und natürlich gehören auch die allgemein bekannten schottischen Dudelsäcke dazu. Auch die Drehleiern, mit dem selben markanten Dauerton, wie beim Dudelsack, stammen aus Russiand, Deutschland oder Frankreich.
      👤𝑫𝒂𝒔 𝑲𝒖𝒏𝒔𝒕𝒈𝒖𝒔𝒔-𝑴𝒖𝒔𝒆𝒖𝒎 𝑯𝒊𝒓𝒛𝒆𝒏𝒉𝒂𝒊𝒏
      Hier handelt sich es um ein Firmenmuseum der Buderus Guss GmbH.
      Es gibt hier Schmuckstücke und Medaillons, Plastiken, Reliefs und Skulpturen aus Gußeisen zu sehen sowie eine bedeutende Sammlung von Ofen- und Kaminplatten.

      • 9 de abril de 2021

  10. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂 y Sunny Side hicieron una caminata.

    30 de marzo de 2021

    A Angie 👣 🚴, Elif y 108 más les gusta.
    1. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂

      Die heutige 🥾Reise sollte über das Geotop Gonterskirchen -das ich zu besichtigen gehofft hatte, aber für Unbefugte nicht zu betreten war- über den Freizeitpark🌳 "Grünes Meer" mit der 💒St. Valentin Ruine und der 🗼Himmelsleiter bis hinauf nach Freienseen zu einem Relikt aus dem WW2 und wieder zurück.Der Tag stand aber irgendwie unterm Strich unter keinem guten Stern.
      Sunny hatte ein falsches Ladekabel für ihr Handy📱 eingepackt🤦‍♂️😂 und ich habe meines -praktischerweise- gleich ganz vergessen😳🔫🤷‍♂️.
      Die schwere Powerbank hatte ich dafür aber unnötigerweise im Rücksack🤦‍♂️🤣🤣.
      Das erste Ziel, die Besichtigung des Geotops in Gonterskirchen, hatten wir schon bei der Anfahrt zu unserem Startpunkt sichtlich abhaken können. Ein großes Schild "Für Unbefugte betreten verboten" und einige LKW-Kipper in der Zufahrt machten das Vorhaben zunichte. Daher haben wir den Steinbruch dann nur Oberhalb gestreift und sind weiter zu unserem nächsten Ziel, das Grüne Meer, gewandert.
      Das Wetter und die Laune waren heute super gut. Schon zu Beginn der Tour hatten wir schon einiges wegen unseren Verwirrtheiten🤪zu lachen😂.
      Zwei Streuselkuchen🧠🥳 auf großer Tour.
      Vom zweiten Ziel "Grünes Meer" war leider nicht mehr allzu viel Nutzbares vorhanden. Die ganzen Holzpfade waren nicht mehr zu betreten. Alles modrig und kaputt. Die Natur hatte hier ganze Arbeit geleistet.
      Wir hatten schon gelästert, dass der Park so ökologisch umweltfreundlich gebaut wurde, dass er vermutlich noch nicht mal die Baukosten eingespielt hat, bevor er wieder verrottet ist🤦‍♂️🤣🤣.
      Das nächste Etappenziel war die Kirchenruine St. Valentin. Hier haben wir erst einmal eine größere Foto- und Jausenpause eingelegt. Für mich war dies das persönliche Highlight dieser Wanderung.Weiter ging es danach zu einem vermoderten Holzaussichtsturm und danach zur Himmelsleiter. Letzterer war endlich mal ein Turm, den man auch noch offiziell und ohne Lebensgefahr betreten konnte. Wie auch schon in einigen Beschreibungen im Netz zu lesen war, ist dieses Alugebilde auf der obersten Etage wirklich ganz schön am schwanken. Ich weiß nicht ob ich bei Sturm hier oben stehen möchte.
      Ist schon ein herrliches Gefühl in der Magengegend😂. Für Leute mit Höhenangst ist dieser Turm definitiv eine Herausforderung.
      Der Rundumblick, über das ganze umliegende Gebiet, ist bei klaren Wetter aber absolut lohnenswert.
      Auf dem Weg hinunter ins Tal kamen uns dann erste berechtigte Bedenken, dass unsere beiden Handys den Weg nach Freienseen und zurück mit Navigation, Tourenaufzeichnung und Fotoshooting mit hoher Sicherheit nicht überleben würden.
      Mein Akku hangelte sich, nach dem bisherigen exzessivem Fotografieren, schon bei der 33% Marke herum und wir hatten erst gut ein Drittel unseres Weges hinter uns hatten.
      Zudem hatten sich bei mir auch wieder ein paar alte Probleme mit meinem kaputten Aussenband🤕 am Fuß und die Hüftmacke zurückgemeldet. Grrrrrr.
      Also beendeten wir hier einstimmig unsere Tour und machten uns zurück zum Auto.
      Abschliessend kann ich sagen, dass ich die heute Tour leider nicht weiterempfehlen⛔️ kann.
      Die Ziele, waren bis auf zwei Ausnahmen, wirklich nicht lohnenswert und die Wege -vor allem aber der Rückweg- ein Graus🥴.
      Auf den letzten Fotos der Tour kann man den miesen Wegezustand auch unschwer erkennen.
      Die Wege waren von Waldfahrzeugen total demoliert und verschlammt. Für die 🐗Wildscheine der Himmel
      Aber wenigsten war das Wetter🌞 und die Laune😂 gut. Somit war der Tag auch nicht vergebens.Nach einer kurzen Pause sind wir dann mit dem Auto noch nach Freienseen hinaufgefahren.
      Das Ziel, die alten Eisenbahntunnels, wollte ich mir nicht entgehen lassen.
      Doch dazu mehr in der Tour #167⛔️🔐(Nur😉für den engeren Kreis).
      Und nun wieder ein paar Infos zu unseren Zielen....💎𝐆𝐞𝐨𝐭𝐨𝐩 "𝐒𝐭𝐞𝐢𝐧𝐛𝐫𝐮𝐜𝐡 𝐆𝐨𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐤𝐢𝐫𝐜𝐡𝐞𝐧"
      Der Basanit, der in dem Steinbruch bei Gonterskirchen abgebaut wird, ist bekannt für seine Besonderheit: hier kann man Olivinknollen von bis zu 15 cm Durchmesser finden.
      Die Olivinknollen sind sehr reich an Magnesium und bestehen aus 64% Olivin, 27% Orthopyroxen, 5% Spinell und 3% Klinopyroxen. Die Olivine stammen aus einer Tiefe von bis zu 60 km. Aufgrund ihrer mineralischen Zusammensetzung handelt es sich um Spinell-Harzburgite und Spinell-Lherzolite.
      Ihre Zusammensetzung gibt Aufschluss über die Geschwindigkeit, mit der einst das Magma aufgestiegen ist, da sie schwerer sind als die Schmelze und in ihr absinken.
      Betrachtet man den ganzen Steinbruch, so ist festzustellen, daß es wohl mehrere Lavaschübe gab.
      Der untere Lavastrom ist in Säulen ausgebildet, die oberen Teile zeigen plattige Absonderungen.
      🌳𝐃𝐚𝐬 𝐆𝐫ü𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐞𝐫
      Das "Grüne Meer" war ein Entdeckungswald von Schloß Laubach.
      Der Park folgte dem Konzept des sanften Tourismus und hatte zum Ziel, „die ökologische und kulturgeschichtliche Bedeutung hessischer Wälder spannend und erlebnisreich zu vermitteln“.
      Das Grüne Meer gehörte zum 4250 Hektar großen Waldgebiet des Grafen Karl Georg zu Solms-Laubach, einem der größten Privatwaldbesitzer in Hessen.
      Am Tag der Artenvielfalt 2010 wurde das Arteninventar des Laubacher Waldes im Grünen Meer mit knapp 500 Arten erfasst.
      Das Grüne Meer betrat man durch einen riesigen hölzernen Mufflon.
      Hier begann auch der etwas mehr als zwei Kilometer lange Waldentdeckungspfad.
      Vorbei an der 𝑲𝒊𝒓𝒄𝒉𝒆𝒏𝒓𝒖𝒊𝒏𝒆 𝑺𝒕. 𝑽𝒂𝒍𝒆𝒏𝒕𝒊𝒏 gelangte man zu einer 17 Meter hohen Beobachtungsstation über den Baumkronen.
      Durch den Zauberwald ging es dann weiter zum Aussichtsturm 𝑯𝒊𝒎𝒎𝒆𝒍𝒔𝒍𝒆𝒊𝒕𝒆𝒓.
      Der Blick über den Vogelsberg von diesem 35 Meter hohen Aussichtsturm ist überwältigend. Hier erkennt man dass das Grüne Meer seinen Namen zu Recht trägt. Der einstige Erlebnispfad ging aber noch weiter.
      Über einen Steg in drei Meter Höhe wanderte man direkt durch das große Wildgehege, in dem Auerochsen, Hirsche oder Muffel darauf warten, entdeckt zu werden. Die Beobachtungsstation an der großen alten Eiche war eine gute Position, um die Tiere ganz nah zu sehen.
      Im Streichelgehege warten Ziegen und Kaninchen, die beiden Esel Jack und Jonny sowie zwei Alpakas auf Rüben, Äpfel und Streicheleinheiten.
      Ebenso gab es auch noch ein Robin-Hood-Dorf.
      Auf Kletterseilen konnte man von Baumhaus zu Baumhaus balancieren.
      Die Anlage ist nun leider seit 2017 geschlossen und verfällt.
      Der Steg über das dort einstige Tiergehege ist inzwischen zusammengestürzt und weitere andere Attraktionen sind einsturzgefährdet.
      🏡𝐅𝐨𝐫𝐬𝐭𝐡𝐚𝐮𝐬 𝐑𝐮𝐭𝐡𝐚𝐫𝐝𝐬𝐡𝐚𝐮𝐬𝐞𝐧🦌
      Das ehemals gräfliche Forsthaus, auch „Jägerhaus" genannt, liegt ca. 5 km östlich von Laubach an der Straße nach Schotten im Bereich des 1550 ausgegangenen Dorfes Ruthardshausen.
      Unweit eines Zuflusses der Horloff, am Rande des Waldes gelegen, diente es jahrzehntelang als Ausflugsziel und Gastwirtschaft.
      Das langgestreckte eingeschossige, rechts mit einem zweigeschossigen, übergiebelten Trakt versehene Fachwerkgebäude zeigt einfache Fachwerkformen mit geschosshohen, geraden Streben, die auf eine Erbauung im späten 18. oder frühen 19. Jahrhundert hindeuten.
      Auf einem gestuften Sockel errichtet, wahrt das Gebäude eine zweiflügelige, von einem Oberlicht abgeschlossene Eingangstür aus der Erbauungszeit mit Kassettierungen und flacher Ornamentik sowie eine vierstufige, einfache Freitreppe.
      Eine seitlich der Tür angebracht Tafel mit dem Text: „Forsthaus Ruthartshausen Kreis Schotten, Landgericht Laubach" verweist auf die frühere Zugehörigkeit zum 1938 aufgelösten Kreis Schotten.
      Das Gebäude ist Kulturdenkmal aus geschichtlichen Gründen.
      💒𝐊𝐢𝐫𝐜𝐡𝐞𝐧𝐫𝐮𝐢𝐧𝐞 𝐒𝐭. 𝐕𝐚𝐥𝐞𝐧𝐭𝐢𝐧 (𝐑𝐮𝐭𝐡𝐚𝐫𝐝𝐬𝐡𝐚𝐮𝐬𝐞𝐧)
      Die heute sichtbare Kirche St. Valentin wurde etwa um das Jahr 1260 erbaut.
      Vermutlich im 7. oder 8. Jahrhundert entstand hier an dieser Stelle bereits eine kleine Siedlung.
      Eine Art Kirche oder Kapelle existierte seit dieser Zeit wohl auch schon.
      Im Jahr 1340 wurde dann erstmals das Dorf -die heutige Wüstung- Ruthardshausen genannt.
      Ebenfalls in diesem Jahrhundert wurde die bis dahin bestehende Kirche durch den heute sichtbaren gotischen Bau ersetzt.
      Dieses Dorf bestand aus etwa 20 Siedlungen und ebendieser Kirche und wurde um 1550 infolge der Pest aufgegeben.
      Ab da begann auch der allmäliche Verfall dieser Kirche und dem letzten verblieben Hinweis auf diese Wüstung.
      Von der Kirche ist nur noch das aufgehende Mauerwerk des Kirchenschiff erhalten geblieben.
      Der Graf zu Solms-Laubach förderte hier in den vergangenen Jahre archäologische Grabungen an der Siedlungslandschaft. Die Ruine wurde dann 1970 restauriert.
      Grabungsfunde aus Ruthardshausen sind im Museum Fridericianum in Laubach ausgestellt.
      🗼𝐃𝐢𝐞 𝐇𝐢𝐦𝐦𝐞𝐥𝐬𝐥𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫
      Die Himmelsleiter ist ein 35 Meter hoher Aussichtsturm, auf dessen oberster Plattform es einen wirklich atemberaubenden Ausblick in alle Richtungen gibt.
      Für die Besteigung der leicht schwankenden Himmelsleiter sollte man schwindelfrei und selbstverständlich auch frei von Höhenangst sein.

      • 31 de marzo de 2021

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