MitWandern 2021
 

Información sobre MitWandern 2021

"MitWandern 2021 - An 3 Tagen gemeinsam durch Deutschland"Diese von einigen Wanderverrückten ins Leben gerufene Aktion findet statt vom 16.-18.7.2021. Initiator ist Jan, welcher über Pfinsten 2021 bereits eine 1200 km lange Staffelwanderung in NRW organisiert hatte. Bei der Organisation wird er unterstützt von Andreas, Christoph, Frank, Jens, Joachim & Thomas. Mehr als 150 Etappen, über 3.400 km und über 53.000 Höhenmeter! Das ist fast so weit wie der Appalachian Trail.
Wir holen uns das Outdoor-Erlebnis nach Hause. Dazu zählen wir auf Dich. Auch wenn bald wohl wieder Reisen in „die weite Welt“ möglich sind.
Die Touren sind alle gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, um möglichst Allen die Teilnahme zu ermöglichen.
Start- und Endpunkt sind nicht veränderbar. Sonst bekommen wir ja keine durchgehende Tour hin mit Euren Einzeltouren. Alle Teilnehmer sind notwendig, um das Große und Ganze zu schaffen: Eine Tour durch Deutschland an einem Wochenende!
Die Strecke zwischen Start- und Endpunkt ist als Vorschlag anzusehen. Hier haben wir - mal mehr, mal weniger - eigene Erfahrungen einfließen lassen. Deutschland ist dann doch zu groß, um jeden Winkel genau zu kennen. Aber da kommt Ihr ins Spiel! Wir sind gespannt, welchen Weg Ihr einschlagen werdet und ob Ihr den jeweiligen Abschnitt abkürzt oder sogar noch erweitert.
Also schnapp Dir einen Abschnitt, solange er noch nicht mit einem anderen Teilnehmer besetzt wurde!

Distancia

3.816 km

Tiempo en movimiento

788:19 h

Colecciones personales
Ver más
Cronología
  1. Chris Walk y MitWandern 2021 hicieron una caminata.

    4 de septiembre de 2021

    06:10
    31,5 km
    5,1 km/h
    160 m
    150 m
    A Nilsilaus, Frank Meyer y 147 más les gusta.
    1. Chris Walk

      Don't shut me down!
      Aber Close up die Staffelwanderung quer durch Deutschland im Jahre 2021!!!
      Es war mir eine Ehre, im Sinne der Corona-Stillstand-Zeiten Teil dieser virtuellen Staffelwanderung zu sein, Erfolgsgeschichte mitgeschrieben zu haben für die größte unbezahlte Werbung, die unsere Heimat ins Land hinausgerufen hat! Denn alle 159 Etappen hatten ihren Reiz, ihr Abenteuer, ihre Höhepunkte, und ich kann nur einmal mehr den Organisatoren Andreas, Christoph, Frank, Jens, Joachim, Thomas und Jan danken für den Riesenaufwand, den sie im Vorfeld (und auch in der Collection-Bearbeitung) hatten🙏.Ich wiederum hatte heute die Ehre, die allerletzte noch offene Etappe zu laufen, und diese Ehre - das muss ich gestehen - und das gute Zureden von Frank hinsichtlich meiner gestrigen Etappe haben mich davon abgehalten, zwischendrin abzubrechen und zu rufen: "Sch... drauf!"😣Nein, aufgeben ist keine Option, nicht im Alltagsleben, nicht bei einer Staffel. Wir sind alle ein großes Team, und nichts und niemand konnte uns davon abhalten, von Anfang bis zum Ende zu laufen!👍Was ist schon der Bahnstreik? Wir haben doch Füße!!!
      Okay, so einfach ist es nicht, aber Tatsache ist, dass man viele Wege ohne ÖPNV oder Auto machen kann, man muss nur wollen...
      Und ich wollte heute allen Müdigkeiten im Körper zum Trotz wandern! Bin also in Niebüll los, nachdem ich mein Auto heute günstiger als gestern in Bahnhofsnähe parken konnte. Jan wird es mir verzeihen, dass ich die Tour also nicht direkt unter der Bahnhofsuhr startete, sondern schon am Parkplatz. Ich lief erstmal eine Weile an der Bahnlinie entlang, staunte darüber, wie lang der Syltshuttle wirklich ist, und freute mich einige hundert Meter über endlich wieder 🌳Waldboden🌳. Davon hatte ich gestern echt nicht viel gehabt. Und weil ich ahnte, dass noch genug Asphalt kommen würde, habe ich den weichen Boden entlang eines Feldes gleich noch mitgenommen, anstatt auf die Straße zu wechseln. So kam ich dann nach Läiged - nie gehört, aber lebenswert!!! Nicht nur die Holsteiner Pferde leben hier, auch glückliche Kühe, Hunde, Katzen - und wahrscheinlich auch Menschen...In Risum an der Feuerwehr fand ich dann endlich eine Bank, auf der ich mein Frühstück🍅🍌🍐🥪 verzehren konnte. Meine Pensionswirtin hat es sehr gut mit mir gemeint und ein Lunchpaket für gefühlt drei Leute in eine große Dose gepackt - die im Laufe der Wanderung leider zu schwer im Rucksack lag. Meine Schultern sind ganz schön down...
      Das Frühstück aber war lecker, fand übrigens auch Wölfi, der schon neidisch auf die Kühe gestarrt hatte...
      Durch den Naturerlebnisraum "Wätj Lönj" (es hätte statt moorisch-friesisch "Nasses Land" auch "weites Land" heißen können, den Eindruck machte mir die Marsch), in dem die Natur nicht nur schöne Erholung erfährt, sondern leider auch wieder den Fuchsbandwurm, ging es irgendwie Richtung Langhorn. Und auch wenn die Bilder Idylle ausstrahlen: hier fing das Martyrium an. Zunächst 2,5 km schmale Landstraße, die als Rennstrecke benutzt wird, weil keiner mit Wanderern rechnet, und etwas später, nach Langhorn hin, 3,9 km geradeaus ohne Schatten, bei gefühlten 39°C. On the road again, hatten wir das nicht auch gestern schon mal?
      Die Mühle sehenswert, aber verschlossen. Dafür die Heide, zunächst der Teil Langhorn, und direkt im Anschluss die Bordelumer Heide, ein Traum! Nicht nur für Eichhörnchen, sondern zum Laufen, Gucken, Genießen!!! Leider war das mit dem Genießen jetzt nicht der Hit, denn bei meiner zweiten Vesperpause (sooo viel hatte sie eingepackt!!) stellte ich fest, dass mein Wasser arg zur Neige ging. Ich hoffte auf Nachschub irgendwo, denn in der Heide war es sehr trocken! Leider gab es auch keinen am Stollberg, wo der Funkturm mit Aussichtsplattform in 25m Höhe steht.
      Ich habe mich getraut, getreu dem Motto "Aufgeben ist keine Option" und "über die Grenzen gehen". Dabei war hier keine Menschenseele, nur ein paar Jungrinder schauten mich neugierig an - wie eigentlich überall, die kennen wohl keine Wanderer.Die Aussicht belohnte mich zwar, aber ich bin halt ein Angsthase🥺 und hab mich nicht ans Geländer getraut. Immerhin war die Treppe nicht so durchsichtig wie an anderen Aussichtstürmen...Vom Stollberg war es nicht mehr weit bis Bredstedt, wo ich eine Tanke zum Tanken fand - meine Wasservorräte wieder auffrischen!!!!
      Nach diesem frischen Schluck hatte ich auch wieder Lust, mir die Innenstadt von Bredstedt anzusehen. Ein süßes Städtchen mit Pflastersteincharme, aber sehr bemüht, sich bunt und modern zu geben
      Und wenn ein Engel reist, hat er Glück: zum Thema Bahnstreik - ich kam um 17.40 h am Bahnhof an, und bereits um 18.01 h fuhr mein Zug nach Niebüll. Schön leer, im Gegensatz zum Syltshuttle...Und ich weiß, dass ABBA nicht jedem gefällt, aber ich bin mit der Popgruppe aufgewachsen, und es kann kein Zufall sein, dass sie ausgerechnet in dieser Woche zwei neue Lieder für ihr Reunion-Album veröffentlicht haben. Ich schenke euch den im Titel genannten Titel, denn der passt auch auf diese letzte Etappe!!!Vielen Dank an alle, die mich für diese letzte Etappe unterstützt haben, der Gedanke an euch hat mich stark gemacht🙏👍.
      Der Staffelstab geht zurück an Jan (der für die Frieslandetappen mitgezeichnet hat) und Frank, diesen großartigen Mitorganisator.
      See you next time next event🤗🥰🤗

      • 4 de septiembre de 2021

  2. Chris Walk y MitWandern 2021 hicieron una caminata.

    3 de septiembre de 2021

    1. Chris Walk

      GOOD MORNING!Or: is the train gone yet?Or: wasn't there even a relay hike through all of Germany?All three, one after the other!
      Moin was the nice greeting from my hosts outside of Niebüll, who actually had very different things on their minds early in the morning than checking in guests, namely taking care of their daughter's wedding, and yet they were super friendly and full of ideas.
      So I was able to freshen up in the room and pack up my things in peace and then off I went to the train station.Train station? Only understand train station! Nothing goes there! A few train drivers want more money (they should), but will they have to go on strike this weekend of all times? Couldn't you report that to me ???
      No, it didn't work, they didn't have my number. So we checked briefly which trains might be going in which direction WHEN - and then rescheduled: we are now going to Klanxbüll, in the opposite direction. We'll get away from there somehow (!) ...
      Hope was followed by action. I crossed through in a good mood, because the sun was showing, the town of Niebüll. Covered me with a packed lunch at the Medelbyer country bakery and hoped for culture and the sea. Visiting the museums is not possible, however, as everything is only open from 2 p.m. Strange time. Otherwise do the guests sleep longer ??? After all: one of the many beautiful, storm-tested brick churches in Frisia was open and wanted to be visited. I did her a favor ...Via Deezbüll we went into the prairie - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -Admittedly: I knew what I was getting myself into: asphalt, wasteland, vast land, more sheep than people!
      But experiencing that in reality was a test of patience for hikers. In the meantime I imagined I was walking towards the Rocky Mountains on endless roads, and suddenly a song came to my mind:
      "Always look at the bright side of life"
      Yes that was it! There are always people who are worse off, days when it rains, moments when you don't venture out of the house - so I'm fine, I'm on my way to the sea - every year ...And the same game every year: when I'm at the sea, the sea is gone! I think I'll never go to the North Sea again, only to the Baltic Sea, or straight to the Caribbean, like that!I arrived at the bathing jetty in Südwesthörn when the tide was still full of low tide, but the tide was already slowly rising, and Wölfi, my new hiking mascot, wanted to stay until the sea finally came. But I told him we'd have to be back in Klanxbüll before dark, preferably back to the boarding house. He was very sad then, he would have loved to have gone swimming. Instead he annoyed the dyke sheep a bit, who could only bleat stupidly ...On the way to Klanxbüll I actually wanted to skip the planned church in Althorsbüll, had enough of churches. But a nice woman with a galgo girl came across the street from the side, we talked while Sara greeted me, and since she lives in Althorsbüll, we walked there together. She showed me the sexton's house (belongs to her and is rented out by her, very nicely furnished on the inside, the "Freesenhuus Althorsbüll"), the old pastorate, the old school, and she told me how it got stranded in Althorsbüll and how the people are so on there. It was already very interesting, and I didn't regret having walked the path with her after all.This encounter kept me going for the last 4 km. Because until Klanxbüll Bf. - - - - - - nothing more happened !!! Endless asphalt roads with no hard shoulder, the place-name sign didn't seem to come any closer. And when I finally got there, I realized that I had two hours until the next scheduled departure of any train to Niebüll.
      Btw: the car shuttles to Sylt drove at regular intervals - sometimes with only 3 cars on the huge double-decker ...
      I bit into the sour apple, went to the station kiosk, asked the owner where I could get a taxi (because the bus only takes us over Süderlügum for hours ...), then he called his friend back in his room to ask if he was going to take me could drive. Because he has a taxi. Had to hurry because of the call taxi (instead of the bus), but he was able to take me to Niebüll.So today I had a very windy, dry, beautiful, sealess, happy day, for which I thank Jan and the crew from the bottom of my heart !!!!Second stage - God willing - tomorrow ...And here is the collection of the relay hike:komoot.de/collection/1243055/-mitwandern-2021-an-3-tagen-gemeinsam-durch-deutschland

      Traducido porVer original
      • 3 de septiembre de 2021

  3. A Berlin2007, Tim⭕ G.🚴🚵👣 y 261 más les gusta.
    1. Frank Meyer

      ... today finally the long-awaited and organized group hike for the participants of the season 'MitWandern 2021' through the Döberitzer Heide west of Berlin took place.In quite pleasant and surprisingly dry weather until the end, I completed the regularly marked circular hiking trail around the wilderness core zone with my 25 guests. Unfortunately, wild animals could only be seen very far away in the fenced-in area, but a huge flock of 'landscape-caring' sheep shortly before the finish in the green meadows of the nature experience ring zone.The heather showed itself in its extensive bloom in places and the otherwise sometimes very sandy and dusty paths were easy to walk thanks to their residual moisture, with a little 'puddle slalom' being announced every now and then.More important than the appealing, but rather unspectacular environment in this case, however, was the 'togetherness', the mutual exchange and hiking in the group with many regular guests but also some newcomers and visitors who only undertook a long journey for this joint tour had. Thank you all!I would particularly like to thank Andreas (LOradler) from near Chemnitz, Thomas from Erfurt and Axel and his wife from Eisenhüttenstadt for the long journey.
      I would particularly like to thank Reimund (Söhni), who came to our hike from Hollfeld in Upper Franconia.
      Today only a few photos I took due to the different focus.Here is the recording of the tour by:
      Söhni: komoot.de/tour/469792878
      RaMona: komoot.de/tour/469575853
      Lucy Lu: komoot.de/tour/469644544
      Jogging bread: komoot.de/tour/469616220
      Heiner: komoot.de/tour/469506126
      Thomas from EF: komoot.de/tour/469088205
      LOradler: komoot.de/tour/469461063
      Axel: komoot.de/tour/469829845
      Helga: komoot.de/tour/469599905
      Nature friend Regina: komoot.de/tour/469475590
      Hans Wurst: komoot.de/tour/469394952
      Andrea M .: komoot.de/tour/469461126
      Marble: komoot.de/tour/469471788
      Suse: komoot.de/tour/469256870
      Joe Penner: komoot.de/tour/469087714
      icke: komoot.de/tour/469584859
      Karen: komoot.de/tour/469119589
      ------------Info and tour description:This is a circular hike that starts and ends at the Dallgow-Döberitz train station. First it goes a bit along Wilhelmstraße and Hauptstraße, then you branch off into the narrow green area, which extends about a kilometer to the south of the Egelpfuhl between the single-family housing estates. Johannesstraße is followed to Mühlenstraße and at the end of it you cross the main road on the bridge, then enter the main circular route in the Döberitzer Heide via a side entrance.Over a length of around 20 kilometers, the loop around the wilderness core zone is now completed on mostly wide and sandy paths, whereby the surrounding landscape is often barren and heather-like, but sometimes small wooded areas are crossed. The observation tower on the Finkenberg about halfway through is the ideal place for a longer break.At the end of the almost completely closed circuit, the side exit at the artillery park is reached and through a small industrial area you go to the expressway underpass and to Hamburger Chaussee. Here you turn into the small, narrow forest-like park area at Schwanengraben and along the water the path leads back to the Dallgow-Döberitz train station at the end of Wilhelmstrasse.

      Traducido porVer original
      • 28 de agosto de 2021

  4. BinDannMalWeg y MitWandern 2021 hicieron una caminata.

    4 de agosto de 2021

    03:51
    21,1 km
    5,5 km/h
    290 m
    280 m
    A Eisbär 🐻‍❄, Christof y 121 más les gusta.
    1. BinDannMalWeg

      Here is my last course or contribution 📝 in this year's and probably last "MitWandern 2021" season 😔😉Couple of key data:
      👣 Stages: 8 pieces E144 / E143 / E142 / E141 / E113 / E010 / E009 / E005 😀 One single octet 🎶🎵
      👣 Kilometers walked: 238 km 🚶
      👣 Altitude difference: uphill ⤴️ 4950 m, downhill ⤵️ 4730 m
      At this point, complaint to the management ⚠️ NOT A SINGLE KILOGRAM LESS ON THE HIP 😩 Unbelievable! 😟 I know there is nothing in the "contract" 👆 abeeeeerrrr .... Waaaarum?!?! 😥 I want new shoes 👠 haaabeeen !!!!!! 😢🤣
      👣 Thirst volume: 11.7 liters 🍼 I know I am not "going" well 👆🤭
      👣 2x ALDI, 3xREWE, the rest of the veggie kebab master baker 🥨 visited from next door 🍽️
      👣 Several sweat shirts, pants, socks all messed up 😆
      👣 Hiking snack: wild berries 🍒🌽🥕🍄 directly from the lucky "organic" roadside tree, bush, etc.
      👣 Injuries: 29 stitches 🦟 5.7 of them with the hand clap 👏 done shortly before 🤭
      👣 1x Powerbank did not survive a fall 😟 Charge in peace 😔😉
      👣 1x egg only "laid" 🐔 not eaten 🤭
      👣 1x castle / palace conquered, unfortunately driven away by the local weather 🌧️😩
      👣 Xx locks 🔓 without a matching key 🔑 "cracked" 📸
      👣 4x concrete sleepers
      👣 Climbed the observation tower once 🗼
      👣 Levels: uhh ...?! 🛤️ There were a few there 🥵
      Thanks to "MitWandern" I literally wandered across Germany 🚶 first grazed a few hills in the south ⛰️ in the Swabian Alb, then a small home game right outside the door through the upper Middle Rhine Valley 🤩 and finally cooldown in the north ☃️😅 one leg in the North Sea near Husum washed 🦶 the other dipped into the Baltic Sea 🦶 The air "down here" is wonderfully refreshing 😃 and it smells like ?! 🤔Farm ?! 😕 Pardon 🤭 To Mee (h) r !!! 🏖️🤩A corona-compliant virtual hug 🤗 goes across Germany. Thanks to everyone for the suggestions, for walking along, accompanying you, recommendations, inspirations, the smiles that were caused 😄 up to your ears and the breathtaking, dreamlike impressions 🤩A warm 💗 big thank you to the MitWandern team, organization, hiking companions 😉😃 My greatest respect and admiration to all the participants, moderators, initiators, participants and spectators who have explored the country together 👏 It was and it is still great 👍 🎉🍾🍻Thanks @ all 👏😃

      Traducido porVer original
      • 7 de agosto de 2021

  5. BinDannMalWeg y MitWandern 2021 hicieron una caminata.

    3 de agosto de 2021

    06:02
    34,6 km
    5,7 km/h
    210 m
    190 m
    1. BinDannMalWeg

      I thought worse (only technical highlights 👆😉) would never go after the E005 🙄 But yes, that works 👆 Yes, well, that's how it is now and I am making something out of it 🖌️🛠️ as always 😃In Rendsburg first persuade a couple of monkeys 🦍 to pose for me 📸🤭 get a golden pretzel for breakfast 🥨 put a little patrol through Rendsbug figurines-lake-city forest and then dive in red high heels 👠 and holey leggings through the Kiel Canal 🏊 The holes in leggings are very helpful 👍 I was amazed to see 😲 A lot of air seeps in through the holes during the dive, so I didn't have to go upstairs ⤴️ to catch air 😊
      Nonsense on page 😉 emerged from the depths, there is a wing ready to take off ✈️ But leave it on the left on my witch's broom 🧹 I feel most comfortable anyway 🤗
      And then .... 😕 Well, it looks like I have to keep myself busy for the remaining 30km, keep me happy 🙁 Which is known to be not difficult 😉And this time there were again a lot of hard shoulders at the roadside 🛣️ The fields for popping 🍿🤭 have had enough 📸, it would be an exaggeration to say: “I've had enough of me” 😄, because I still look at them with enthusiasm and ravenous appetite 😊The "wild moor" landscape was a joyful change 😄 There are several nice seating areas there, only at this time of the year you should rather leave it alone ⚠️ Unless you have enough pepper spray with you 🧴D.h. as soon as you stand still for more than 0.273 seconds, you are surrounded by annoying crawling and flying creatures, marveled at, surrounded and harassed 🕷️.🦋.🐝.🦟. And for once, those were not stinging "dingsbums", the word can no longer be spelled out ⌨️😒 but, extremely casual, who cannot be driven out under any circumstances (in) sects 🦟 rave 😤 These fly in the ears, crawl into one nostril and crawl out through the other 😧 trying stubbornly to suck the black out of the pupil 🍼 then awakened in me from deep sleep 😴 moves I had learned in karate lessons at school 🦸 I thought I could still master them, put them into practice or at least have them believed in it 😕 I just hope no one was able to observe me 🤭 How I artfully practice every single flying creature with my arms and feet after all Kung Fu, Judo, Jiu-Jitsu, Aikido, Kendo etc. As they are all called, rules apart 🤸 As soon as I have my sights on a fly 🧐, don't let go of it, maybe the others will learn something from it 🤔👆 With arms like propellers who have difficulty accelerating their revolutions, wagging in front of me, jumping at the same time high, triple somersault 🤸 in the air 💃 🤭 land softly, luckily not in the moor but on an overgrown mud pile 🌱look up, fly away 😄 cha ... flight, flop and victory 😃 stand up, look down from the hill where I landed there, pierced a hole out of which trillions of other things 🦟🕷️🐜🦟 which I probably woke up unintentionally flew out 😲 Shit ... !!!! 😱😲Run for your uhhh ... well-being 🏃 as fast as you can !!! 🚀As soon as I was 💯 I did not notice that I entered 🇨🇲 Cameroon 🇨🇲 without a valid visa 🛂 and corona lightning test 🧫 😳 smuggled past the unoccupied customs 🏃 only the few flying corpses 🦟 on the soles of the moor , land shortly afterwards to my horror again in the moor 😫 Och ... nööööö… .😩 Which fortunately only turned out to be a cute "Hassmoor community" 😃Breathe a sigh of relief and continue to Brux where 🇮🇹 Italy 🇮🇹 and / or 🇲🇫 France 🇲🇫 (the city exists in both countries) is in Germany 😊 There is the highlight of this tour 🤩 the Bossee and Westensee a wonderful landscape 🤩 Every possible place There is a jetty where there is access to the lake 🏞️ Top 👍 If I had had the time, the Ahrensee, Westensee, Bossee and Schierensee would all be close together if it was possible to go around them 🚶But not this time 😉And then ... then came Felde at the end 🏁😃

      Traducido porVer original
      • 6 de agosto de 2021

  6. Niklas R. y MitWandern 2021 hicieron una caminata.

    3 de agosto de 2021

    A R. Reithmeier, Eva y 99 más les gusta.
    1. Niklas R.

      Double stage E081 / E082 | 44.6 km | 8h 06min | 860 m | ∅ 5.5 km / hHere is the promised continuation:
      Helmbrechts has probably already passed the best days. The open spaces created by the demolition of some industrial plants were tried to cover up with single-family housing estates. Little remains of the old glamor of the textile industry. The older, then ruling town houses are increasingly losing their attractiveness. The city center, however, despite the general image and is worth a visit. You can certainly learn more about the history of the place in the local textile museum.
      We continue over the Franconian lands. And through other villages. The villages seem sleepy, but by no means asleep. You can find well-tended or wild flower beds or small works of art everywhere. The people seem nice. I like the style of the houses here. It is almost a mixture of modern, alpine and Erzgebirge.Get out of the villages and back into nature. And from now on, the route will surprise everyone who did not already know the tour from before. Long-distance hiking trails 3 and 6 run right through the forest and, contrary to my imagination, form an almost fabulous forest trail. The soft moss cushions the steps, the smell of the forest fills your nose. I'm so excited that I forget my ability to take photos. The wild path leads up to the first summit, the Rauhenstein, and offers another change from the gravel or asphalt path. Briefly dug in a pit for interesting stones, we continue to the highest peak of today's tours.The ascent to Döbraberg has become a necessary evil. The strength is slowly leaving my legs, but what would the tour be without the summit? When I rushed up, bad awaits me. A storm wall came up north and the icing on the cake of the tour was taken from me. But it would be pretty stupid to go up a metal tower in a thunderstorm. A few quick snapshots and let's go. As a precaution, I've already put on the rain jacket.As I thought, it will soon start raining. It rains for a long time. From Kleindöbra to shortly before Marlesreuth it rains without a break. I'm so distracted that I forget to start the tour again. In the rain I don't run back again. My legs now torment me for the idea of running 43 km. I can hardly make any headway on the wet surface. My shoes? More like water hoses.Finally the rain stops and the final spurt can begin. The last stage from Marlesreuth to Naila is only due to the total length. Tough is probably the best word to describe how I'm getting on. "It's no use - hopp hopp" I can only say to myself and keep walking.Naila is probably a typical small Franconian town. Only the FCK CSU sticker is noticeable, which sticks crookedly on a cigarette machine. The notices for the SEV are probably opaque as everywhere. When asked by passers-by, "Mhm, I don't know." commented. Fortunately, I still find a bus driver who doesn't feel like answering me, but still gives me a hint. A short wait - back to the courtyard and a cool blond hiss.Final questionnaire:What did I like the most?
      The sections of the long-distance hiking trails in the forest (stage 2)
      ___________________________
      What did I not like?
      The sore muscles that I'm already noticing.
      ______________________
      What have I learned?
      Franconia is definitely worth a visit. The people, the country (did I just quote a beer ad?)
      _________________________
      What am I amazed at?
      How can you RACE 42 km? Incredible performance that I will put on even more hats from today.
      It was insane, but rewarding in every measure. Thank you very much that I was still able to participate and that jogging bread is a fair sportsman. Even if I walked on your paths today, I hope that I could still contribute something that interests 😁Many thanks to the organizers of MitWandern 2021, to everyone who has already hiked with us and to everyone who diligently liked and commented on the Komoot campaign! 👍

      Traducido porVer original
      • 3 de agosto de 2021

  7. Niklas R. y MitWandern 2021 hicieron una caminata.

    3 de agosto de 2021

    A R. Reithmeier, Eva y 88 más les gusta.
    1. Niklas R.

      Double stage E081 / E082 | 44.6 km | 8h 06min | 860 m | ∅ 5.5 km / h"Do I see twice? And wasn't there a baguette in the name yesterday? Am I now Bill Murray and now I have to report about this damn marmot every day?"
      The enthusiastic fellow hiking fans must feel like this or something like that when they see that the tour has been uploaded again by someone else today. At this point, many greetings to my predecessor Joggingbrot (komoot.de/user/130188716119), who shared outstanding content in the last few days. Among other things, stages E081 and E082, which I was able to complete after all.
      As Joggingbrot correctly described, my participation was more like an inverted drama. In the beginning I quickly registered with joy (after missing the start of the relay by about five days), then dropped out shortly before the start day due to illness and now I have completed the double stage again. I found classical dramas boring at school because of their predictability.Briefly about me, because I have so far stayed out of the Komoot hiking community in Germany: I'm Niklas, 25 and usually in Chemnitz and the Ore Mountains - today, however, as part of "MitWandern 2021" in Franconia. 😁Contrary to my predecessor, today's motto is, because I start in Hof for a change. Hof seems to me like one of the East German cities that advertises with perspectives. The parts that I saw today seem somehow opposite. Sometimes renovated, sometimes not renovated; metropolitan, almost village-like; inviting and also frightening away again. What I find remarkable, however, is the clear culinary border. While there are probably no pretzels at the bakery in Vogtland, a good 10 kilometers away as the crow flies, you can buy a wide variety of pretzels here. Terrific. Unfortunately, I haven't been able to inspect the city center yet, but maybe after the two stages there will still be time for a little discovery tour.Let's start with the first major attraction. The Bismarck Tower, built with gray stones, is reminiscent of gray times against a gray sky.Then nothing follows for a long time except a landscape shaped by man, bursting with monotony. The summit is the airport, which with its kilometer-long, straight runway has probably received the award of the most boring structure on the route.After the airport it becomes more rural. You walk through hilly fields with maize or wheat and catch the one or the other view of the landscape that has been freed from the fog. A roebuck, startled by me, rushes out of its hiding place in the wheat field and sprints into the forest. In the meantime I am happy that it is still cloudy, otherwise I would have sunburn after an hour at the latest. The path leads me through sleepy places, healthy forests and places to pause. I hit the Webersteig, which is also part of the Jakobweg. The cloud cover slowly disappears and reveals views of the Fichtelgebirge and its striking peaks. A rural idyll.Over with rural idyll, because now I'm getting closer to the monster that you could hear from several kilometers away. The A9, one of the most important long-distance routes, probably drives thousands of vehicles through Franconia every day. Deafening.Quickly back to the desired idyll. At the highest point of the stage there is a wonderful view of the surrounding peaks and expanses. Perfect for a second breakfast. Up to this point I could have made a fruit salad that would have left nothing to be desired. Apples, cherries, plums, raspberries, blackberries - to pick everything along the way. Certainly not everything is ripe enough, but sour is known to be funny. I have not yet found any trace of the announced blueberries and wild strawberries, but there will be sure to be on the next stage.After Helmbrechts we continue through the idyll, which has unfortunately become normal in the meantime. But if you take the time to pause for a moment and look, you will be struck by the beauty of the landscape again.Well, Helmbrechts is ... sleepy.But more about that in Stage 2! 😁
      (komoot.de/tour/440869202?ref=aso)

      Traducido porVer original
      • 3 de agosto de 2021

  8. BinDannMalWeg y MitWandern 2021 hicieron una caminata.

    2 de agosto de 2021

    03:41
    40,4 km
    11,0 km/h
    180 m
    160 m
    1. BinDannMalWeg

      I built the E005 into my hiking repertoire at short notice 🚶‍♂️ Arrival in Husum 1A 👍 Boarding 🚆 Sleep 😴 Show your ticket 🧾 Continue to sleep 😴 Change once 🚝 and already there 😃
      Weather forecast: clouds, rain, gusts of up to 50km / h 😟 Arrived in Husum, get out of the 🚝 in my astronaut montour 🤖 ski goggles on your nose, armed with an umbrella. On the tracks I am greeted by disturbed, perplexed passer-by glances 😲 "it is definitely not from here 👆" 🤭 The gust of wind that is firmly planned in my hiking program today does not knock me around the next several bends and rain ☔ if so, only very dry 🌤️ So disappointed, I get rid of my 10 onion layers, underneath there is already a sea of sweat and roommates 🐡🐙🦞 formed 🥵😂
      The tour begins with a short walk through the town 🚶 because I know exactly today, neither a horn ⛰️ or skyline 🌁 nor any fairy tale castle 🏰🙁 awaits me on the way
      Husum is definitely worth a long stroll through the city 👍 The harbor is very pretty, the party mile including party people who are quartered in AWO 🥳 the shops, the sea eagles 🦅 camouflaged in seagulls "elevator" 🕊️ drowning out 🎶 the voices of the city 😃
      Since I'm already here, I have to take a little detour to the North Sea 😊 And only here did I feel my missing gust on my body 💨 It's good that I chose my route from Husum to Jübek, so it was a real glide with the Wind in the back ✈️
      Out of Husum and from there for almost 30 km only federal roads, village roads 😔 madness there were nowhere potholes or construction sites as one is usually used to 😯 agricultural roads, fields, meadows now and then a real hiking trail crossed 😲 my path 😮 very amazing I found that the hard shoulder on almost every street and no matter where and I mean outside the city or village is mowed and cared for 😮👍 so I could walk in the meadow and not necessarily on the bike path or street 👍 The popcorn fields, which were not yet ready, accompanied me almost all the time and only now and then a grain 🍺 field refreshed the soul 🙃
      When I arrived in Jübek, I had to take care of my night camp 🏕️. A phone call 📱Blue hit 👍 Spontaneously arrived, spontaneously quartered 🏘️ And in Rendsburg even directly at the train station where my next tour started the next day 😃
      p.s. Speed 🚀😲 although with gusts of 50km / h could fit 👆🤭 and time is not right! The speed profile clock says 9:50 🕘 that's the way it is 👆

      Traducido porVer original
      • 4 de agosto de 2021

  9. Joggingbrot 🏃🏻🥖 y MitWandern 2021 hicieron una caminata.

    2 de agosto de 2021

    A Anne, Robin y 173 más les gusta.
    1. Joggingbrot 🏃🏻🥖

      Lange fand sich niemand für diese zwei Etappen. Irgendwann ein halbherziges Angebot von mir, weil ich zwar wegen denen davor in der Gegend, aber unsicher war, wie es mir gehen würde. Dann ein weißer Ritter: Niklas übernimmt. Fällt aus. Übernimmt doch. Nicht ganz die Struktur eines klassischen Dramas.Doch da stand sie schon, die Entscheidung: Ich geh die Strecke auch. Der Körper ist ok und wenn ich schon mal hier bin…
      Ganz klar: Ich will niemandem was wegnehmen. Man wandert nicht für oder gegen andere, man wandert für sich selbst. Sobald Niklas (komoot.de/user/785739317534) durch und die Lücke durch ihn geschlossen ist, nehm ich als Vorgänger die Markierung gern raus.
      Also auf!
      Anders als bei den bisherigen Touren gibt es heute aufgrund der geringen Vorbereitung keine größeren Anpassungen. Die Experten der Region werden schon was Vernünftiges rausgesucht haben.
      Der Vorteil heute: durch das Laufen Richtung Hof kann wenigstens ein Teil des Gepäcks den Tag im Hotel vergammeln und muss nicht mit durch die Botanik. Da freut sich auch der Körper - er hat mit mir genug zu tragen.
      Selbst wenn ich Anfang August nicht mit 12 Grad zum Start gerechnet habe, sind mir die Aussichten lieber als 30. Und auch der Regen hält sich trotz 85% Wahrscheinlichkeit erstmal zurück. Wie nett von ihm.Doch schon nach wenigen Metern zwickt der Spann. Klatsch, klatsch, machen die Schuhe auf den Asphalt, durch den der GeoPfad zunächst geprägt ist. Umschnüren, weiter. Klatsch, klatsch.Waren die Tage doch zu viel? Es hilft nichts: Kurz nach dem Steinbruch müssen die Turnschuhe raus und an die Füße, auch wenn ich das bei der ersten feuchten Wiese bereuen werde. Gleich läuft es sich viel besser. Das Grau in mir, es lichtet sich. Das Grau um mich ist renitenter.Während bei uns in der Region Frank M. jeden Stein kennt, scheint es hier ein Frank N. zu sein, auf dessen Weg es bis Döbra geht.Zwischendurch gibt es herrlich süße Walderdbeeren und mit dem Geschmack im Mund explodiert um mich die Welt - ich bin wieder sechs und liege neben Opa auf der Schaukel im Garten, wir mampfen und lachen und lassen Oma über die roten Flecken schimpfen. Sie meint es eh nicht so und nascht mit.Der Anstieg zum Döbraberg holt mein Herz dann zurück ins Jetzt. Erst den Bohrturm auf der Spitze erklimmen, dann kurzer Sockenwechsel, weiter. Alle weiteren Anstiege sind deutlich geringer. Reicht ja auch.E3, E6, B12 und Folsäure. So oder so ähnlich heißen die Wege, die bis Helmbrechts führen. Ohnehin gibt es hier unzählige Touren mit hervorragender Kennzeichnung, auch wenn mich das Zeichen des Wasserscheidenwegs immer denken lässt, es käme gleich eine Toilette. Verlaufen wird sich nur, wer sich verlaufen will.Wie Bankautomaten die Räuber färben die Blaubeeren auch mich bei meinem Diebstahl ein. Der Nadelwald runter ins Tal ist dann einfach ein Traum. Die Sonne lässt den grünen Boden strahlen, jeder Schritt federt leicht und schlängelt sich zwischen den Bäumen in Richtung Kleinschwarzenbach.Und kurz vor der Pause verlaufe ich mich dann doch, als ich dem E3/6 statt dem eigentlichen dem Weg folge, und beim Versuch, zur Route abzukürzen auf einer Pferdekoppel lande. Dafür bleibt mir später auf dem Kirchberg auch die Turmbesteigung erspart / verwehrt - den Schlüssel gibt unten im Ort…Der Weg dorthin führt abermals, diesmal aber geplant und zugunsten einer Eisdiele, weg von der Route, was das Wetter prompt mit einem kurzen Guss quittiert. Sorry, Wetter, Eis sticht Weg. Und mich schützt der Wald.Aber auch nach ca. 50% der Strecke scheinen die 15% Vorzugswetter noch nicht aufgebraucht, denn kaum stehen ein riesiger Eisbecher und eine enorme Eisschokolade vor mir, scheint wieder die Sonne. Essen und Wetter - das scheint mir hier ein psychologisch auffälliges Abhängigkeitsverhältnis…Abhängen will auch ich nach der Schlemmerorgie, aber das bringt nicht weiter. Also los.An einem Linienbus steht „Dienstfahrt“ und ich denke: „Ist das nicht immer so?“
      Kurz danach lese ich „Schlick-Bestattungen“ und bin erstaunt, dass die so weit vom
      Watt angeboten werden…
      Es ist wohl doch das Eis, dass mich benebelt.
      Was dann noch fehlt, erledigen Felder und Wolken, an denen ich mich einfach nicht sattsehen kann. Völlig aufgegeben habe ich dagegen, bei jedem Schauer irgendwelche Sachen an- und danach wieder auszuziehen. Und die Füße sind eh seit Kilometern nass. Der gestrige Tag hat gezeigt, dass das zu überleben ist. Wie eine russische Babuschka ihr Tuch werfe ich mir für den Rest einfach eine Wanderdecke über. Erst, als es richtig zu Gießen anfängt und auch der Griff zur Fruchtschnitte den Regen nicht zurückweichen lässt, muss Schutz unter einem Baum gesucht werden. Willkommene Pause fürs Textredigieren.25 Minuten später scheint das Schlimmste vorbei, auch wenn es weiter nässt. Die Leute am Horizont haben schon wieder herrlichstes Wetter - und sitzen sicher eh nur in ihren Häusern oder Autos. Ein paar Minuten später ist das Horizontwetter auch bei mir und der Unterschied zu eben kaum zu fassen. Aprilwetter.Vorher zeigen mir die frisch getränkten Wiesen aber, was wirklich (!) nasse Schuhe sind. Und wo sind Asphaltwege, wenn man sie braucht?
      Laufen wie Weintreten. Aber auch heute werden meine Füße am Ende deswegen weder lieblich noch trocken aussehen.
      Immerhin sind keine Blasen zu erwarten, denn die Erfahrung hat gezeigt, dass die verquollene Haxen meiden.
      Die Natur ist weiter prächtig, sie genießen kann man nicht. Wie schon heut morgen schallt die Autobahn weit übers Land. Auf Postkarten ist das nicht zu hören. An einem Feldweg bittet ein Schild zur Vermeidung von Staubentwicklung um Tempo 20. Oben dröhnt die Autobahn, quer dazu die Landstraße. Vor Taub-Entwicklung warnt hier niemand.

      Taub bin ich auch ich, was das Rufen der Wanderschuhe aus dem Rucksack angeht, als ich trotz der nassen Schuhe doch noch einmal Socken wechsle. Lieber feucht als nass. In der dafür auserwählten Bushaltestelle liegen zwei MP-Reiseführer für Danzig… dort geht es nächste Woche hin… ein Zeichen!
      Hier gibt es jetzt erstmal - nimm das, Bayern - Brandenburg auf die Ohren. Von Bach.Unendlich gemütlich komme ich mir heut vor. Wieso bin ich noch nicht im Ziel? Neun Stunden sind rum, doch mehr als neun Kilometer stehen noch im Soll. Egal. Weiter.Die Landschaft verlangt auch hier kitschige Panoramen, es geht nicht anders.
      Am Flughafen lese ich dann „Pirk“ auf dem Ortsschild und bin irritiert. War das nicht eigentlich Teil einer anderen Tour?
      Kurz später ist auch der Schlenker zum Bismarckturm umsonst, denn selbiger verschließt sich einer Besteigung. Trotz der absolvierten Distanz wäre die Pflicht gewesen, allein schon, um das sich am Horizont abspielende Wolkendrama besser festzuhalten.Das holt mich leider auch noch einmal ein. Meine Gedanken drehen sich inzwischen eh nur um Speis und Trank. Klatschnass komme ich am Ziel an… dann dreht der Regen den Hahn zu. Natürlich.
      Aber dass der letzte Weg nach drei Tagen, 126 km, 2.420 m hoch und 2.490 m runter ausgerechnet „Luftsteg“ heißt haut selbst mich aus den Schuhen.
      Ich bin gespannt, welche Eindrücke Niklas morgen von seiner Tour mitbringt. Viel Spaß - und ein bißchen besseres Wetter. 😄Man kann auch unter 50 km schön wandern. Sogar in Bayern.178 km in drei Bundesländern (und Tschechien), 3.800 geschriebene Wörter und mehr als 1.400 geknipste Bilder, das war mein MitWandern. Werte Organisatoren und andere Entdecker: Es war mir ein Fest. 👍🏼

      • 2 de agosto de 2021

  10. Joggingbrot 🏃🏻🥖 y MitWandern 2021 hicieron una caminata.

    1 de agosto de 2021

    A Marflow, Cori y 165 más les gusta.
    1. Joggingbrot 🏃🏻🥖

      Auch wenn wie üblich mit Basecap statt Pudel gewandert wird: Auf geht’s zu Akt zwei der Strecke nach Hof.
      Also… nur um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: natürlich wird nicht nackt gewandert. Besser vielleicht: Auf zum zweiten Streich?
      Die Segel müssen heute hoffentlich nicht gestrichen werden, auch wenn die gestrige Tour nicht ganz unbemerkt am Körper vorbeigegangen ist. Immerhin: der Rücken strahlt. Trotz Gepäck. Sein Dank gilt meinem Impulskauf-Ich, dass kurz vor der Abreise noch einen „Hüftrucksack“ erstehen musste. Statt auf Schultern und Rücken liegt nun ein Großteil der Last auf diesem. Am Ende aber hängt all der Krempel zwar an mir, doch er hängt erträglicher.Auch das Wetter ist durchwachsen. Niesel schon am Morgen. Die Schuld daran wollte ich eigentlich den Füßen in die Schuhe schieben, die sich dadurch noch einen Zwischentag zu erschleichen hofften. Aber auch denen geht es - anders als gestern Abend vermutet - glänzend. Die Oberschenkel sind die größten Zwicker, aber weil im Grundgesetz weder was von Füßen, Oberschenkeln oder Niesel steht, bleiben alle ohne Stimmrecht.Mal sehen, wie lange das so bleibt, denn der für Nachmittag angesagte Niesel, er ist vor mir aufgestanden. Zehn Stunden Nass stehen auch auf meiner Wunschliste nicht weit oben, zumal die „echten“ Regensachen natürlich in Berlin liegen. Und so bin ich schon kurz nach dem Start durch. Was im Handel als „atmungsaktive Regenkleidung“ angepriesen wird, gleicht in der Praxis am ersten Anstieg einmal mehr einem Saunaanzug. Es war zu erwarten. Auch der Rucksacküberzieher versagt auf ganzer Linie. Gut, dass alles doppelt eingepackt ist.Nach zunächst grenznaher Wanderung, geben dann auch heute vor allem VPW und WDE die Richtung und große Teile der Tour vor. Und auch heute gibt es einen „Hohen Stein“, wobei das Exemplar im Vergleich zu dem auf tschechischer Seite eher ein „Steinchen“ ist.Die Anstiege führen leider/zum Glück nicht über die Wettergrenze und so lässt mich der graue Himmel fototechnisch schwarzsehen. Überblendete Bilder und verschmierte Linsen… Nahaufnahmenwetter.Insgesamt läuft es sich - trotz des Regens - aber gut. Raus aus dem Wald zeigt der Blick zurück herrlich, wie sich das Nass in den Bäumen verfängt.Wirklich verfänglich wird es dann bei Ebmath. Der WDE führt hier direkt auf die Landstraße. Alternativlos und auch sonntags gut befahren. Streckenplanung vom Feinsten. Immerhin entschädigt dann eine überraschende Bratwurst. Und kurz nachdem das Grillgut aufgegessen ist, hört der Niesel auf und die Sonne zeigt sich (kurz). Unsere Eltern hatten immer schon Recht! Am Besten ess ich jetzt immer gleich morgens eine.Geschichtlich unspektakulär aufgearbeitet überzeugt am Wachturm der ehemaligen Deutsch-Deutschen Staatsgrenze eher die Landschaft - weit und windig. Herrlich. Kurz danach im Wald dann Kontrastprogramm am Dreiländereck. Fehlende Weite, aber die Geschichte ganz nah. Und an Kilometer 0 der fast 1.400 des Grünen Bandes stehen - auch nicht schlecht.Mein Einzug in Bayern darf als enttäuschend bezeichnet werden. Weder wartet der Söder Blasmusik spielend mit einem Weißbier auf mich, noch zeigt sich der Himmel weiß-blau. Zumindest bleibt es trocken. Und die Wolken sind einfach majestätisch.Auch bei Trogenau gibt es einen Stempel. Viel größer als der in Sachsen… natürlich. Nur dass mich die Muschel an DDR-Softeiswaffeln denken lässt. Hmm…
      Aber just, als ich ihn mir auf die Hand drücke, setzt wieder Niesel ein. Damit wäre dann auch die Wetterreichweite einer Bratwurst empirisch erhoben: 147 Minuten. Eine Anschluss-Wurst wird nicht notwendig, obwohl es einen Gasthof gäbe - allein die Androhung weist das Wetter jetzt in seine Schranken.
      Kurz danach bin ich in Brandenburg. Zumindest will die Autobahn mich das glauben machen. Hier wie dort schallt sie falsche Betriebsamkeit vermittelnd über die Felder. Es ist Sonntag… da geht man - wenn überhaupt - geräuscharmen Aktivitäten nach, liebe Leute.Und in Kirchgattendorf ist man heute noch stolz auf die Dorfverschönerung 2006.
      Zu seinen Ehren diese Spontandichtung:
      Die Schönheit, oh Kirchgattendorf,
      wird subjektiv entschieden.
      Manch Schönes, ei, das sag‘ ich dir
      sei besser doch gemieden.
      Die Optik täuscht nicht d’rüber weg,
      auch nicht in all der Fülle,
      die Nase, die verrät es mir:
      Du bist ein Dorf der Gülle.
      Und weil der Bayer die Wahrheit genauso wenig verträgt wie der Preuße, lässt er es regnen.
      Das heißt dann wohl: weiter.
      Genau das heißt es, sagt das Wetter, und stellt wieder auf schön.
      Weniger schön seit einiger Zeit der Untergrund. Asphalt oder Schotter, der mich nur noch nervt. Was nicht heißt, dass ich mich nach Brandenburger Sand sehne! Die Füße wollen jetzt anfangen zu diskutieren. Nix da! Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Auch oder vielleicht eher weil ich sie schon viel zu lange in nassen Schuhen laufen lasse…Bei soviel Dummheit hilft auch der Weisheitstempel im Bürgerpark Hof nicht. Ohnehin hat er eher die Größe einer Duschkabine. Aber welches Volumen braucht Weisheit denn schon?Die Dummheit ist es, die mich ein letztes Mal hoch zur Burgruine und sogar auf den Turm peitscht. Der Geruch verrät es: er ist Hofs höchstes Urinal. Zum Dank geht es (sic!) auf Schotter wieder runter, vorbei am Schloss und durch die Altstadt zum Ziel am Bahnhof. Wie fast überall liegen auch in Hof schick und schäbig dicht beieinander. Erwartet hatte ich etwas anderes.
      Egal, denn eigentlich will ich nur noch deftig was essen und und die Schuhe ausziehen. Nicht notwendigerweise in dieser Reihenfolge. Ab zum Hotel.
      Es bleibt die Erkenntnis, das eine Wurst den Regen vertreibt. Bis auf wenige Ausnahmen war es am Nachmittag trocken. Außer in den Schuhen…Keine Ahnung, welche Wunder bei Schöneck und Pirk auf mich gewartet hätten, aber die Alternativroute stand dem hoffentlich in nichts nach. Anstrengend, für einen aus der Ebene. Und schön.
      Tolle Wälder, herrliche Aussichten, der ein oder andere Hingucker. Statt der vorgeschlagenen 74,7 km und 1.170 m hoch / 1.240 m runter in 3 Etappen stehen so also „nur“ zwei auf dem Zettel, die mit 81,0 km Länge und 1.580 m hoch / 1.650 m runter zumindest den Anspruch nicht gekürzt haben.
      Geht noch mehr?
      Na klar, sagt der Übermut.
      Mal sehen, sagt der Rest.
      Morgen.😀

      • 1 de agosto de 2021

  11. loading